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Auf Exkursion nach Irland

sliderMartin und Maarten von Bach hatten zu einem Werksbesuch eingeladen und Cascade Designs war auch mit dabei. Drei Tage Irland, drei Werksbesuche und einen Tag wandern? Da sag ich nicht ‚Nein‘. Auf ging es zur Produktion von Bach Rucksäcken, Therm-a-Rest Isomatten und Schneeschuhen von MSR. Gibt es auch alles im CAMP4!

Am Pfingstwochenende versammelten sich also 15 Verkäufer*innen aus Deutschland und der Schweiz in Dublin. Geboten wurde auch ein Wandertag auf einer Vogelinsel. Als ehemaliger Geologiestudent hab ich die vielen Exkursionen sehr genossen. Diesmal ging es allerdings nicht um Gesteine, sondern um Rucksäcke und Isomatten.

Aber die Hauptsache waren die Besuche bei Transbach Ltd. und Cascade Designs Ltd., wo die Rucksäcke von Bach, Isomatten von Therm-a-Rest und die MSR Schneeschuhe herkommen.

Bach, Therm-a-Rest und MSR im CAMP4 Webshop:

In Dublin wartet Maarten Harteveld von der Firma Bach schon auf uns und begrüßt uns herzlich. Vorerst sind drei Sprachen vertreten: Deutsch, Schwiizerdütsch und Holländisch. Die schweizerische Transa AG hat neun Leute geschickt, dazu gesellen sich fünf Deutsche und davon wiederum ist einer nur halb Deutsch, nämlich ich.

Was für ein Gruppe!

Maarten kommt auch aus den Niederlanden (aber er wohnt in der Schweiz). Englisch brauchen wir erst morgen, bei Bach. Kaum sitzen wir im Auto, sind wir auch schon mitten im Gespräch. Themen sind schnell gefunden: Ein fließender Übergang von Rucksäcken, Zelten, Marken, Verkaufsflächen und Co. auf normalen Small Talk.

Und natürlich die Frage, wer schon mal in Irland war. Maarten ist hier öfter, ihm ist’s mittlerweile auch egal, ob er links oder rechts fährt. Etwas außerhalb von Kilkenny steht das Haus von Martin Wiesmann, der Geschäftsführer von Bach. Im Garten stehen nagelneue Leihzelte von Hilleberg für uns bereit.

Matten liegen auch schon drin, natürlich von Therm-a-Rest, eine Marke von Cascade Designs. Der Kühlschrank ist voll, ein bisschen was zu essen gibt’s auch und die Stimmung ist gut. Schon komisch: Ich besuche Irland, von Berlin aus, in einer deutsch-schwiizerdütschen Gruppe und genieße den schönen, trockenen Frühsommerabend im Grünen. Und ich rede holländisch.

Vom Verkäufer zum Näher

Das ‚Hebron Road Industrial Estate‘ ist am nächsten Morgen unser Ziel. ‚Transbach‘ steht dort, etwas unscheinbar, auf einer mittelgroßen Halle. Innen ist ein kleiner Empfang, dann geht es durch die Klapptüren in die Halle. Links stehen mehrere mannshohe Reihen mit Kisten, als ob ein Umzug ansteht.

Alle Kisten sind genau beschriftet mit den Namen, die wir alle aus dem Laden oder dem Katalog kennen: Specialist, Yatra, Shield und wie sie alle heißen. Die rechte Hälfte der Halle ist für einen Tag unser Bereich, hier stehen der Zuschneidetisch und die Nähmaschinen, mit denen Bach die Entwicklung und einen Teil der Produktion bestreitet.

Normalerweise arbeiten hier Bridget, Tony, Nelly und Caitriona und, im Büro, Luzia. Heute lassen sie uns ran. Nach einer kurzen Einführung dürfen wir selbst Stoff aussuchen und eine kleine Tasche oder einen Tagesrucksack nähen. In hohen Regalen liegen all die Stoffe, die wir von den Rucksäcken kennen.

Der erste Zugriff ist noch etwas verhalten, aber dann setzt die Betriebsamkeit ein. Als erster Test an den Maschinen gibt es Stoffreste und Bach-Etiketten zum Probenähen. ,Einfach’ nur eine kleine gerade Naht und drei- oder viermal um die Ecke und schon sieht man die ersten Schweißperlen auf den Stirnen. Danach geht es an die Schnittmuster und sind alle beschäftigt.

Geschichten vom Sparschwein schlachten

Nebenher erzählen Martin und Maarten Geschichten über Transbach. Martin war vor langer Zeit Einkäufer bei der Transa AG (die damals noch anders hieß) und hat die Chance genutzt, als Bach verkauft wurde. Er wollte immer schon eine eigene Firma haben und hier war fast alles da: die Erfahrung, die Näherinnen, die Technik.

Kurzerhand hat er damals sein Sparschwein geschlachtet, ist umgezogen nach Irland und hat, mit Unterstützung der Transa, die ‚Transbach Limited‘ gegründet. Und jetzt, Jahrzehnte später, freut sich Martin immer noch über die neuen Nähmaschinen damals. Die waren soviel schneller, dass sie sich innerhalb von einem halben Jahr amortisiert hatten.

Seither ist die Firma gewachsen und irgendwann wurde ein Großteil der Produktion nach Asien ausgelagert. Das gab wieder neue Möglichkeiten, aber natürlich auch die eine oder andere neue Hürde. Was geblieben ist, ist die Philosophie. Bach-Rucksäcke sind weiterhin schlicht und robust.

Bei meiner Frage nach dem optimalen Schultergurt holt Martin einen geraden Streifen Schaum hervor und legt den über meine Schulter. Der Streifen liegt auf und man sieht quasi direkt, wie die Kraftlinien laufen. Da leuchtet es auch ein, dass die Schultergurte von Bach nur eine ganz leichte Kurve haben.

Im Regal liegt ein Rucksack, an dem die Gurte ersetzt werden sollen. Schon kriege ich die ‚clippers‘, eine Art Schere, in die Hand. Bei den Bar Tacks, zwei dicken Zickzacknähten, komme ich ins Schwitzen. Mann, sind die schwierig aufzutrennen. Martin guckt einmal drauf. Nein, die hätte er dort nicht machen lassen.

Aber schaden tut’s nicht und in Vietnam, wo der Rucksack herkommt, ist das halt üblich. Doppelt genäht hält wohl auch in Vietnam besser. Eine halbe Stunde später hat Bridget dem Rucksack schöne, neue Gurte verpasst. Da wird sich der Besitzer freuen.

Souvenirs self made

Auch nach der Pause geht es fleißig weiter. Nachmittags schaut sich ein Teil der Leute die Stadt an. Die anderen machen eine zweite Tasche oder werkeln an einem eigenen Projekt. Einer der Schweizer baut sich eine gepolsterte Tasche, um seine Videokamera-mit-Schwebestativ herum. Ich nähe schnell noch drei kleine Täschchen. Ich möchte nicht mit leeren Händen zur Familie zurückkommen.

Gegen vier Uhr sind alle wieder da für die Showeinlage. Stoff, Band, Schnallen, Reißverschlüsse, alles liegt zugeschnitten bereit für einen Bach Lite Mare, einen kleineren Trekkingrucksack. Bridget, Tony, und Caitriona setzen sich an die Maschinen und eine knappe Stunde später ist der Rucksack fertig und das Publikum beeindruckt.

Abends wird das gute Stück verlost. Wir sollen sagen, aus wie vielen Teilen so ein Rucksack eigentlich besteht. “Wenn die das so sagen, ist das bestimmt mehr als ich denke”, sagte ich mir und tippte auf 423. Martin und Tony müssen zuerst selber nachzählen, dann ist die Verlosung. Die richtige Antwort war: 200 Teile. Ich war chancenlos, der Rucksack geht an die Schweiz.

Ein Sprung ins Vogelparadies

Zur Abwechslung geht es am nächsten Tag nach Kilmore Quay. Von hier setzen wir über zum Great Saltee Island. Um an Land zu gelangen, müssen wir umsteigen in ein Dinghy, genau so ein kleines Boot wie in den ganzen Arktis-Dokus. Den allerletzten Meter müssen wir springen.

Die Insel besteht aus nicht mehr als Felsen und steinigem Boden, darauf Gras, Heide, ein einziges Haus und eine Reihe Palmen. Luxus pur: Eine Insel mit uralten Gesteinen und ich muss mich nicht darum kümmern, ich bin hier nicht als Geologe. Es ist noch früh in der Saison, angenehm windig, nicht zu warm, und die Sonne strahlt.

Der große Fels in der Brandung sieht aus wie ein Fels, aber als wir näher kommen, sehen wir die Vögel. Tausende. Abertausende. Nur gut, dass ich die vorher gegoogelt hatte: Das sind also Tordalken, Papageientaucher, Basstölpel und noch ein paar Arten mehr. Und ein paar Möwen, aber die kannte ich ja schon.

Im Wasser tümmeln sich Seehunde. Von den Kaninchen sehen wir nur die Folgen: Der Boden sieht aus wie Schweizer Käse und das Gras ist überall akkurat kurz genagt. Die erste angespülte Plastikflasche am felsigen Ufer will ich noch mitnehmen und ordentlich entsorgen, aber dann sind es einfach viel zu viele und ich konzentriere mich wieder auf die schöne Umgebung, bis wir wieder in die Dinghys steigen.

An Land, in Wexford, gibt es Fish and Chips für alle. Bei der Gelegenheit husche ich in den Supermarkt rein und hole ein Premium Dutch Lager für Martin. Er hatte mir vor langer Zeit ein Ersatzteil für einen Rucksack geschickt, ohne Rechnung, aber mit einem Zettel ‚Ludger schuldet mir ein Bier‘. Jetzt sind wir wieder quitt.

Willkommen bei Therm-a-Rest

Wir fahren pünktlich los und anderthalb Stunden später stehen wir unter grauem Himmel auf einem Industriegelände. Dwyer Road, Midleton, Cork County, Ireland. An einem alten Backsteinbau begrüßen uns die Fahnen von Deutschland, Irland und von der Schweiz.

Über der Tür wachen noch die steinernen Schafsköpfe der Woolcombers Ltd. Hier residiert jetzt aber Cascade Designs Limited. Eine der Therm-a-Rest-Matten aus den Zelten wollte die Luft nicht loslassen, das Ventil scheint verstopft zu sein. Beim Reinkommen zeige ich die unwillige Matte vor.

Sie geht direkt in die Abteilung Reklamationen und Reparaturen und eine Stunde später ist sie wieder wie neu. Cascade nimmt Reklamationen und Reparaturen offensichtlich ernst. Im Flur ist die eine Wand umfunktioniert zur Galerie. Neben anderen älteren Cascadeprodukten hängt hier zum Beispiel auch die erste irische Therm-a-Rest-Matte.

Wir werden in den Konferenzraum gebeten. Die eine kurze Wand besteht aus zwei enormen Bildschirmen mit einer kleinen Kamera, für die europaweiten Konferenzen, aber das betrifft uns nicht. Auf uns wartet das zweite Frühstück mit Scones mit Butter und Himbeermarmelade. Und wir sollen alle unsere Unterschrift auf ein Blatt Papier schreiben, mit dickem Filzer. Warum auch immer.

Gucken. Staunen. Fragen.

Als alle versorgt sind, legt James Cotter los. Er war Chef von Cascade Designs Ltd. und macht jetzt ‚nur noch‘ Europa. Er klingt immer noch sehr amerikanisch, mit vielen Erfolgen und Neuentwicklungen und bewältigten Herausforderungen. Cascade Designs macht so viel wie möglich in Eigenregie.

Ursprünglich nur in Seattle, aber für den europäischen Markt gibt es eine Europäische Zentrale und Produktionsstätte, hier in Midleton. So finden Entwicklung und Produktion auf beiden Kontinenten nah am Markt statt, das erleichtert die Planung und die Qualitätskontrolle.

Bevor wir in die eigentliche Fabrik gehen, kriegen wir alle eine Sicherheitsbrille und Ohrstöpsel. Und schon stehen wir mittendrin – stapelweise Isomatten, ordentlich nach Art und Farbe sortiert. Jede einzelne selbstaufblasende oder aufblasbare Isomatte wird aufgeblasen und für mindestens 24 Stunden liegengelassen.

Die Dicken sogar drei Tage lang. Sicher ist sicher. Wenn sie die Luft halten, werden sie zum Kunden geschickt. In den Hallen stehen viele große Pressen, in dene die Stoffe und Schäume zugeschnitten und zusammengefügt und laminiert werden.

Die großen Maschinen sind alle hausgemacht und dürfen deswegen nicht fotografiert werden. Aber wir können gucken und staunen und fragen und kriegen viel mehr Antworten als wir uns merken können. Auffällig ist die Menge Handarbeit, die notwendig ist.

Die Stoffe werden über einen Leuchttisch gezogen und optisch kontrolliert, zugeschnitten, der Schaum wird in großen Blöcken geliefert und wird (wieder mit einer selbstentwickelten Maschine) geschnitten und ausgestanzt, dann werden die Pakete gemacht: Stoff-Schaum-Stoff im einfachsten Fall, das ganze wird laminiert, die Ränder zugeschnitten, das Ventil eingeklebt.

Beim anderthalbfachen Prüfdruck knallt’s

Für die aufwändigeren Matten, die Neoair-Serie, werden bis zu sieben Schichten Stoff gleichzeitig in die Maschine reingezogen, in der dann Naht für Naht laminiert wird. Um auch hier sicher zu gehen, dass alles ok ist, wird immer eine kleine Probematte gemacht, wenn neue Stoffrollen eingespannt sind.

Eine solche Probematte wird für uns auch aufgepustet. Bei dem normalen Prüfdruck (ungefähr so viel, wie ein normaler Fahrradreifen hat) ist alles in Ordnung. Aber extra für uns wird heute weitergemacht. Erst beim anderthalbfachen Prüfdruck knallt’s. Und dann ist die Schere schnell zur Hand und wir dürfen reingucken.

Die Matten und Maschinen entwickelt Cascade selber. Das wichtigste Hilfsmittel sind Ehrgeiz und Geduld: der Wille, eine komfortable, warme, haltbare, leichte Matte zu entwickeln und dazu viel trial and error: Sowohl beim Maschinenpark als auch bei den Matten selbst wird hier viel getüftelt und ausprobiert, bevor eine Matte in Serie geht.

Und wenn mal ein Schaum nicht mehr erhältlich ist, dann wird die Matte eben mit einem anderen Schaum gebaut. Und dann werden, ganz korrekt, die Gewichtsangaben auf den Packungen angepasst. Damit auch immer drin ist, was drauf steht.

Im Keller die Schneeschuhe und ein Abschiedsgeschenk

Unten, im gut ausgeleuchteten Keller, sieht man keine Matten mehr. Hier landen nur die ausgestanzten Schaumreste. Damit werden die Kissen befüllt. Therm-a-Rest ist die Marke für die Matten, für die Schneeschuhe ist MSR (auch eine Marke von Cascade Designs) zuständig.

Hier im Keller werden die Schneeschuhe zusammengebaut. Ich habe einen Spezialauftrag der Camp4-Serviceabteilung. Ich soll fragen, ob ich eine Handvoll Einzelteile für eine ausgiebig benutztes Paar Schneeschuhe kriegen kann. Ich zeige dem Cascade-Mitarbeiter das Bild von dem reparaturbedürftigen Schneeschuh und schon hab ich meine Hand voll.

Wörtlich. Auftrag erledigt. Hier im Keller zeigt sich auch, warum wir alle unsere Unterschrift in Edding leisten sollten: Als Abschiedsgeschenk kriegen wir alle noch ein Packtowl-Handtuch, mit eingelasertem Autogramm.

MSR und Platypusflaschen

Und das war noch nicht alles für heute. Wir fahren von Midleton nach Bantry, ein Ort an der Westküste. Unterwegs setzt der Regen ein und lässt das üppige Grün überall noch schöner glänzen. In Bantry warten die Sandwiches schon auf uns. Cascade hat hier eine komplette Fabrik für Spritzgussteile übernommen und jetzt produziert die ‘Bantry Technical Products Ltd.’ Teile für Schneeschuhe von MSR und Platypusflaschen.

Fast alles hier entsteht aus kleinen weißen Plastikkörnern, jeweils mit ein bisschen Farbe zusammengemischt und eingespritzt in große und kleine Stahlformen. Bei dem späten Mittagessen wird gleich das nächste neue Produkt von Platypus vorgezeigt: eine faltbare Flasche.

Die große Produktionshalle riecht nach Fabrik. Fotografieren ist hier erlaubt: Die Pressen sind eingekauft und nicht selbst entwickelt. Hier sehen wir, wie die neuen Flaschen entstehen. Die weiche untere Hälfte der Flaschen wird an der härteren oberen Hälfte festgegossen.

Diese Presse läuft tagelang ununterbrochen, wenn alles stimmt und austariert ist. An einer anderen Maschine liegen die Stahlränder von Schneeschuhen schon bereit. Die Maschine gießt Kunststoff präzise um den Stahl herum. Fertig gebaut werden die Teile danach in Midleton.

Es ist noch genug Zeit, um ein wenig zwischen den Maschinen hin und her zu gehen und zu staunen. Auf dem Rückweg ist die Aussicht immer noch wunderbar grün, aber der Tag war lang und die Augen wollen irgendwann nichts mehr aufnehmen.

Übernachtung im einfachen Sterne-Hotel?!

Beim Hotel angekommen sind alle Augen wieder weit offen. Für die letzte Nacht war uns ein ‘einfaches Hotel’ versprochen worden. Das preisgekrönte ‘Best Wedding Venue’ von Irland hat aber vier Sterne und liegt direkt an einer schöner Bucht mit Strand und malerischer Insel. Leuchtturm inklusive.

Maurice Gowen, der Marketing-Mann von Cascade, leistete uns beim schicken Abendessen Gesellschaft. Wir müssen am nächsten Tag früh aufstehen, also steht das Frühstück für uns bereit, Papiertütchen mit Sandwiches, Äpfelchen, Mineralwasserflasche und Serviette.

Die Autos sind über Nacht leider nicht geräumiger geworden, aber die Fahrt läuft gut und wir sind alle rechtzeitig beim Flieger. Und nach der Landung gelingt mir noch das Bild meines Rucksacks im Flug auf den Gepäckwagen. (oder: meines fliegenden Rucksacks auf den Gepäckwagen).

Für mich ist es fast ideal: In einer netten Gruppe entspannt lernen und zwischendurch die Umgebung bewundern, wie bei meinen geologischen Exkursionen damals. Und auch hier habe ich viel mitgenommen: mehr Verständnis für den Ursprung der Dinge, schöne Erinnerungen, nette Kontakte. Von hier aus nochmal: Vielen Dank und Auf Wiedersehen!


Mitarbeiter CAMP4

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