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Die Virb Elite: Für jeden Spaß zu haben

Anke nimmt die Virb mit.Wenn Garmin sich etwas ausdenkt, dann richtig. Der neueste Clou der Amerikaner ist daher auch ein ganz besonderes Spielerchen: Randvoll mit neuester Technik und dabei auch noch einfach zu bedienen. 

Wer jetzt denkt, das Bild da oben ist nicht echt und eine reine Photoshop-Montage, der liegt nicht ganz falsch. CAMP4 Chefin Anke hatte die Virb natürlich nicht auf ihrer Kletter-Tour dabei. Denn dieses kleine Wunderwerk der Technik ist ganz neu und richtig echt. Hier hat sich Garmin wirklich etwas einfallen lassen.

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Nicht nur, dass sie einen ausgefallenen Namen hat, um den sich die Mythen scharren, sie ist auch noch mit allerlei Spielerchen und fantastischen Raffinessen ausgestattet.

Die Virb - sieht fast alles!Technik ganz groß

Diese doch kleine und leichte Kamera beherbergt einiges an modernster Technik, die gut geschützt im robusten Gehäuse unter-
gekommen ist. Neben Full HD Video mit 30 Bildern in der Sekunde, nimmt die Virb auch 720p mit 60 Bildern/Sek. auf. Damit sind auch Zeitlupenaufnahmen in guter Qualität möglich. Dafür sorgt der 16 Megapixel CMOS Sensor mit dem auch Fotos während der Videoauf-
zeichnung aufgenommen werden können.

Ein Herz für Geocacher

Die Kombination von GPS Empänger in der Elite Version und Kamera lässt Geocacher-Herzen höher schlagen: Nun kann der Cache mit einem Foto festgehalten werden. Diese Kombination von robustem GPS Gerät und Kamera mit Display ist einzigartig. Endlich kann man das Bild auf dem 3,6 cm Display einstellen, ein Video kontrollieren und Einstellungen komfortabel bedienen.

Auch CAMP4 Verkäufer Hans ist begeistert: „Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll“, sagt Hans und zählt die Vorzüge auf: „Kompakt, stoßsicher, wasserdicht nach IPx7, einfache Bedienung, man hat kaum Equipment dabei und doch ein super Bild“, schwärmt unser GPS-Experte.

Fischauge adieu

Meist ist der Videospass nach kurzer Zeit vorbei, nicht aber bei der Virb: Bis zu drei Stunden hält der Akku. Dank des fulminanten Weitwinkels ist fast ein Rundumblick möglich und nicht nur das: „Wir haben die Kamera auf das RC-Car meines Sohnes montiert und konnten so die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Die Virb ist echt für jeden Spaß zu haben“, erzählt Hans lachend.

Ein phänomenaler 160-Grad Blick lässt uns die Welt aus einem RC-Car betrachten. Foto: Hans

Ein phänomenaler 160-Grad Blick lässt uns die Welt aus einem RC-Car betrachten. Foto: Hans

Stöpsel rein und Film ab

Nichts ist schlimmer, als die Tatsache des ewigen Installierens und Software-Herunterladens. Wer kennt das nicht: Um den gerade aufgenommenen Film anzuschauen, muss erst eine Software auf dem Computer installiert werden. Dann muss der Film verkleinert und umgewandelt werden – natürlich in das richtige Format. Dann alles auf einen Stick, der bereit liegen muss und dann ist der Film vielleicht auch auf dem Fernseher sichtbar.

Die Virb ist anders. Hans war mit seinem Liegerad unterwegs und sein Sohn nervt schon lange, dass er auch mal mitfahren möchte. „Leider ist er dafür einfach noch zu klein“, erklärt Papa Hans. Die Lösung des Problems gab es aber jetzt. Mit der Virb hat Hans seine letzte Ausfahrt gefilm und so konnte auch der ungeduldige Sohnemann endlich sehen, wie die Perspektive vom liegenden Rad aus ist.

Liegeradfahren sieht so aus!

Liegeradfahren sieht so aus!

Und das unmittelbar nach der Fahrt. „Ich hatte noch nicht einmal meine Schuhe ausgezogen, da hat er mir schon die Kamera aus der Hand gerissen und an den Fernseher angekabelt“, erzählte Hans. Alles ohne Software, umwandeln oder andere Unmöglichkeiten. Plug in play macht’s möglich. Einfach anschließen und loslegen, das passende Kabel ist beim Kauf inklusive.


Alles ist koppelbar

Nicht nur, dass die Virb einfach zu bedienen ist, sie ist auch noch ganz leicht mit allerlei Geräten koppelbar. Natürlich mit den Garmin Geräten – für diejenigen, die schon ein GPS haben – gibt es die Virb auch noch als einfache Ausführung ohne GPS-Funktion. Einfach ans Endgerät anschließen und dieses als Fernbedienung für die Kamera nutzen. Einmal auf dem Helm installiert, entfällt umständliches, blindes herumfummeln am Kopf.

Mit Bluetooth lässt sich die Virb mit dem Handy, Smartphone, Tablet verbinden und W-Lan kann das gute Stück auch. „Nur das Display ist ziemlich klein, da könnten Brillenträger schon ein Problem bekommen“, sagt Hans. Aber das erhöht schließlich auch die Spannung, wenn man den Film dann hinterher anschaut.

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Eine Antwort auf Die Virb Elite: Für jeden Spaß zu haben

  1. Nejra says:

    Wollte keine GoPro fürs Rennrad und bin deshalb auf Garmin ausgewichen. Mit der Laufzeit und Aufnahmequalität bin ich sehr zufrieden. Start und Stop-Automatik über den Edge ermöglichen, die Pausen an den Ampeln auszublenden. Wenn man GPS und HD rausnimmt läuft die Kamera über zwei Stunden ohne meckern.
    Auch die Cyclassics hat die Kamera gut überstanden.

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