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Reisebericht: Trekkingtour mit Kleinkind auf dem Forststeig

titelbild forststeig

Früher haben wir jedes Jahr eine Trekkingtour gemacht. Wir waren mal in Skandinavien, mal in Schottland, mal in Nepal… Wir wissen, dass ein Rucksack mit Zelt, Schlafsack, Kocher und Proviant für mehrere Tage schnell über 20 Kilo wiegen kann. Wie soll man da noch ein Kind tragen? Es scheint unmöglich. Doch nach einigen Gesprächen mit den erfahrenen Kolleg*innen aus dem Camp4 wird uns klar: Eine Trekkingtour mit kleinem Kind ist durchaus machbar. Und: Das wollen wir auch probieren!

Im Juli 2021 starten wir also unsere erste Trekkingtour mit Kind. Unsere Wahl fällt auf den Forststeig, weil wir das Elbsandsteingebirge kennen und lieben. Es ist gut von Berlin aus zu erreichen und wir dürfen dort legal im Wald übernachten. Die Route führt durch wunderschöne Natur, bleibt aber so nah an der Zivilisation, dass wir zur Not jederzeit die Tour abbrechen könnten.

Die Vorbereitungen

Wir haben unsere Packliste mehrmals gekürzt und noch viel weniger Kram dabei als bei unseren Trekkingtouren ohne Kind. Statt eines Zeltes entscheiden wir uns für ein Tarp. Wir packen die leichtesten Schlafsäcke und Isomatten und kaum Wechselwäsche ein. Ein Handtuch für die ganze Familie muss reichen. Zum Essen wird es in erster Linie Trekkingnahrung geben – getrocknete Mahlzeiten aus der Tüte, die nach einer langen Wanderung erstaunlich gut schmecken.

trekkingnahrung

Unser Sohn Janis ist jetzt zwei Jahre alt. Er kann super laufen, wird aber wohl keine weiten Strecken wandern. Also nehmen wir für ihn eine Kraxe mit. Der Plan: Sebastian trägt das komplette Gepäck für drei Personen. Ich trage das Kind, Snacks für unterwegs und die Mülltüte. Letztere wird nach ein paar Tagen mehrere Kilos wiegen, denn wir schleppen auch die Windeln mit.

Zur Abfahrt bringt Sebastians großer Trekkingrucksack 27 Kilo auf die Waage. Ich trage Janis und etwas Proviant in der Kraxe und komme auf 21,5 Kilo.

Das Abenteuer beginnt

Am Tag vor unserer Abreise wird die Sächsische Schweiz von einem Unwetter heimgesucht! Wir hören morgens im Radio von den Überschwemmungen und machen uns trotzdem auf den Weg zum Berliner Hauptbahnhof. Der Zug fährt statt bis ins Elbsandsteingebirge nur bis Dresden, dann müssen wir aussteigen. Auch die S-Bahn endet in Bad Schandau. Wir laufen die drei Kilometer von Bad Schandau nach Krippen, wo wir noch eine Nacht im Hotel verbringen. Beim Spaziergang durch den Ort sehen wir mit Erschrecken, wie Wasser und Schlamm die Straßen überschwemmt haben. Viele Keller sind vollgelaufen und vor fast jedem Gebäude stehen nasse Möbel und Hausrat zum Trocknen. Die Menschen schöpfen ihre Keller mit Eimern aus.

Unser erster Tag auf dem Forststeig

startfoto

Die S-Bahn fährt nach dem Unwetter wieder. So kommen wir bequem nach Schöna und starten dort unsere Wanderung auf dem Forststeig. Der Weg ist gut markiert und führt durch einen herrlichen Wald. Entgegen unserer Befürchtungen ist der Forststeig gar nicht überlaufen. Am ganzen Tag treffen wir nur eine andere Person.

Das Wandern ist ungewohnt und der Pfad oft steil, schmal und rutschig. Im Wald fließt unglaublich viel Wasser. Teilweise ist der Weg nicht von einem Flussbett zu unterscheiden. Wir klettern über umgestürzte Bäume und waten durch riesige Pfützen. Vor der Abreise hatte ich noch in Erwägung gezogen, einen Kinderwagen oder unseren Thule Fahrradanhänger mitzunehmen. Jetzt wird mir klar, dass der Forststeig überhaupt nicht kinderwagentauglich ist. Trotzdem – oder gerade deswegen – bin ich begeistert, so viel wilde Natur hatte ich nämlich gar nicht erwartet.

Janis verbringt seinen Mittagsschlaf in der Kraxe und scheint trotz der Ruckelei gut zu schlafen. Als wir irgendwann in ein weniger überschwemmtes Gebiet kommen, wacht er auf und wandert ein kleines Stück selbst. Am Ende trägt Sebastian ihn auf dem Arm.

Wir finden einen schönen Biwakplatz mit einer winzigen Schutzhütte, in der wir gleich unser Nachtquartier einrichten.

Der zweite Tag: Grenzgänge

taubenteichbiwak

Leider friert Sebastian in der Nacht. Morgens bekommt er meinen Schlafsack zum Aufwärmen. Uns dämmert, dass der leichteste Schlafsack vielleicht nicht die beste Wahl war. Zum Frühstück gibt es Müsli mit Milchpulver. Gegen 9:30 Uhr sind wir auf dem Wanderweg. Immer die Grenze entlang geht es bergauf und bergab. Wir laufen ein paar Schritte nach Tschechien und freuen uns über diese erste „Auslandsreise“ mit Kind. Nach einer Stunde machen wir eine Mittagspause mit Brot und Käse und Blaubeeren aus dem Wald. Der Wanderweg ist auch heute oft mehr Bachlauf als Weg. An zwei Stellen ist der Bach so breit, dass ich mit der Kraxe nicht hinüberspringen will. Dann heißt es für Sebastian: Springen, Rucksack ablegen, zurückspringen und mit der Kraxe noch mal den Bach überwinden. Ich darf ein paar Minuten ohne Gepäck genießen. Janis findet das Hüpfen toll.

Endlich erreichen wir den Taubenteichbiwak. Eine luxuriöse Biwakschachtel mit Tisch und Bänken erwartet uns. Sebastian geht baden. Ich richte die Schlafplätze ein. Wir entdecken eine riesige Libelle, die Janis sogar anfasst. Nachdem wir noch ein schönes Foto von ihr gemacht haben, ergreift die Libelle die Flucht. Abends gibt es Nudeln mit Sojabolognese, unser klarer Favorit bei den Trekkingmahlzeiten. Wir haben den Biwakplatz für uns alleine.

libelle

Der dritte Tag: Pausentag

huette mit ofen

Heute wollen wir nur ein kurzes Stück zur nächsten Hütte „Willys Ruh“ wandern. Also trödeln wir morgens viel, schießen Fotos und plaudern mit den drei Wanderern, die vorbeikommen. Nach einem steilen Anstieg machen wir eine Brotzeit und gehen dann das letzte Stück zur Hütte. Janis kann dort im Bett seinen Mittagsschlaf machen. Die Hütte ist kalt und dunkel, aber mit einem Feuer im Ofen wird es warm und gemütlich. Nachmittags spielen wir Fangen, schreiben Tagebuch und planen die Route für die nächsten Tage. Die Pausenzeit tut uns allen gut. Wieder sind wir alleine für die Nacht.

Der vierte Tag: Abstecher vom Forststeig

kurz vor rosenthal

Die Betten in der Hütte sind viel zu schmal für zwei Personen. Da ich mir ein Bett mit Janis geteilt habe, wache ich übermüdet und mit Rückenschmerzen auf. Um 8:30 Uhr sind wir schon auf dem Wanderweg. Heute wandern wir nicht auf dem Forststeig, sondern nehmen gut ausgebaute Wege nach Rosenthal. Dort gehen wir einkaufen. In einem kleinen Supermarkt bekommen wir alles, was wir brauchen, und können unseren Müll im Mülleimer entsorgen.

Dann wandern wir einen sehr schönen Weg entlang durchs Bielatal mit spektakulären Felsformationen und fantastischen Aussichtspunkten. Hier sind einige andere Menschen unterwegs, kein Wunder, denn landschaftlich ist das der bisher interessanteste Abschnitt der Tour. Ein Fotomotiv jagt das nächste. Angesichts der wachsenden Erschöpfung kehren wir für eine Nacht in der Pension Ottomühle ein. Dort freuen wir uns über ein leckeres, reichhaltiges Abendessen, eine Dusche und ein bequemes Bett!

Der fünfte Tag: Der Nachwuchs wandert selbst

wandern mit kind

Wir wachen erholt auf. Keiner hat gefroren und alle hatten genug Platz – Luxus pur!

Am Frühstücksbuffet gibt es sogar frische Eier aus dem Stall. Nachdem wir uns gestärkt haben, checken wir aus und verabschieden uns noch von den Schafen, die direkt neben der Pension auf der Weide stehen.

Ein kurzes Stück folgen wir der Straße, dann treffen wir wieder auf den Forststeig. Der Aufstieg in die Felsen ist heftig. Zwischendurch bleiben wir immer wieder stehen, ringen nach Luft und pflücken ein paar Blaubeeren. Oben läuft Janis einen großen Teil des Wanderweges selbst. Wir spielen Fangen, was ihn immer wieder motiviert weiterzulaufen. An der Grenzplatte machen wir eine Pause mit Käse, Brot und toller Aussicht. Für Janis gibt es eine Extraportion Rosinen. Der Wanderweg führt dann bergab zum Zehrbornbiwak. Die Karte ist hier etwas ungenau oder vielleicht wurde die Wegführung geändert, jedenfalls müssen wir eine Weile suchen, bis wir den Biwakplatz finden.

Leider gibt es hier keine Biwakschachtel. Wir spannen das Tarp auf und Sebastian sucht die Quelle, die sich in der Nähe befinden soll. Ich finde die Quelle. Später können wir ein neugieriges Gimpelpärchen beobachten, das von Zweig zu Zweig hüpft. Abends gibt es Kartoffelpüree mit Brokkolicremesuppe. Lecker!

Nach und nach kommen immer mehr Leute an den Biwakplatz. Jetzt wünschen wir uns nichts sehnlicher als unser Zelt – einfach die Tür schließen und man hat einen Raum für sich alleine. Durch das Gewusel rund um unser Tarp kommt Janis einfach nicht zur Ruhe. Wir lesen ihm anderthalb Stunden lang Bücher vor, bis er schließlich doch einschläft. Eine unruhige Nacht steht bevor.

Der sechste Tag: Zurück zu Willys Ruh

see

Die Nacht war nicht sehr erholsam, ständig war jemand wach und Sebastian hat wieder gefroren, aber immerhin lässt Janis uns bis 7:30 Uhr schlafen. Wir sind die ersten auf dem Platz, die aufstehen und frühstücken. Nach einem warmen Müsli sieht die Welt schon wieder besser aus. Wir packen schnell alles ein und laufen los. Heute wollen wir zurück zu „Willys Ruh“ wandern. Nach einem kurzen Stück auf der Grenze queren wir einen Bach und nutzen die Gelegenheit, um uns zu waschen.

Dann verlassen wir den Forststeig für ein kurzes Stück und folgen den grün markierten Wanderwegen, die deutlich besser ausgebaut sind. So kommen wir schnell voran und sind am frühen Nachmittag am Ziel. Erschöpft legen wir uns in die Sonne und beobachten die Ameisen bei der Arbeit. Die Hütte ist vertraut und nicht mehr so kalt wie beim ersten Mal.

schmetterling

Abends wollen wir Nudeln mit Tomatensuppe kochen. Leider hatte ich beim Einkaufen vergessen, dass wir nur einen Topf haben. Das Ganze wird ein furchtbarer Klumpen, den wir nur runterkriegen, weil wir nichts anderes haben.

Der siebte Tag: Forststeig rückwärts

haselmaus klein

Diese Nacht ist uns auch ohne Einheizen warm. Gegen 7 Uhr stehen wir auf und frühstücken. Als wir um 8 Uhr die Glocken aus Rosenthal hören, sind wir schon beim Einpacken. Unser Ziel heute ist die Haselmausbaude. Ab jetzt laufen wir entgegen der vorgeschlagenen Richtung auf dem Forststeig und treffen einige Wanderer.

Der Weg ist jetzt deutlich weniger Bach als beim ersten Mal und das Wandern fällt uns leichter. Beim Abzweig zur Grenzbaude führt der Pfad durch hohes Gestrüpp, schwer vorstellbar, dass hier täglich Leute langgehen. An der Grenzbaude machen wir eine Brotzeit und essen unser letztes Stück Käse.

Dann folgen wir einem gut befestigten Weg bis zur Haselmausbaude. Das ist eine wirklich wunderschöne Trekkinghütte oder vielmehr ein kleines Holzhäuschen mit Terrasse, Ofen und Schlafboden. Nachmittags erzählen uns zwei vorbeikommende Wanderer von der Entstehung des Forststeigs und geben uns Tipps, welche Hütten die schönsten sind.

Abends sind wir alleine. Es gibt wieder Kartoffelpüree mit Suppe zum Abendbrot. Lecker! Zum Nachtisch gönnen wir uns noch ein Mousse au Chocolat aus der Tüte. Mmmmmh! Wir haben schön viel Platz zum Schlafen.

Der achte Tag: Auf Hitze folgt Regen

wegweiser

Nachts liefen die Mäuse laut hörbar durch die Haselmausbaude. Trotzdem haben wir alle sehr gut geschlafen. Morgens frühstücken wir auf der Terrasse. Die Milch wird durchsichtiger, da uns das Milchpulver langsam ausgeht. Der Rucksack wird routiniert gepackt, Janis turnt die steile Leiter zum Schlafboden hoch und runter und hält uns in Atem. Heute laufen wir auf den Forstwegen, um schnell zum Zschirnsteinbiwak zu kommen. Es ist heiß und der Weg ist nicht besonders schön.

Rechtzeitig zum Mittagsschlaf sind wir am Ziel! Janis schläft in der Schutzhütte, ich auch. Nachmittags spielen und entspannen wir auf dem Biwakplatz. Den Plan, noch auf den Zschirnstein zu laufen, verwerfen wir, da es immer wieder regnet. Janis hüpft begeistert durch die Pfützen und ist bald nass bis auf die Haut. Abends gibt es die letzte Portion Trekkingnahrung. Als Janis schon schläft, kommt noch ein Pärchen vorbei und zieht in die obere Etage der Schutzhütte.

Biwakschachtel am Zschirnstein

Der neunte Tag: Abschied vom Forststeig

licht

Die Nacht war sehr unruhig. Janis war ständig wach. Ob die zwei anderen Gäste sich geärgert haben, dass sie kein Zelt aufgestellt haben?

Morgens teilen wir uns einen Milchreis zum Frühstück. Dann wandern wir los Richtung Schöna. Zunächst bin ich hoch motiviert. Den letzten Wandertag müssen wir noch richtig auskosten! Sebastian prophezeit schon die baldige Erschöpfung. Die kommt dann nach ein paar Stunden. Wir haben kaum noch Proviant; ein Riegel und ein Apfel werden in der Pause verschlungen.

wald

Der schöne Weg sieht ganz anders aus als auf dem Hinweg und ist viel trockener. Um 11:30 Uhr erreichen wir schließlich den Bahnhof in Schöna. Doch der Zug kommt erst um 13:15 Uhr. Am Bahnhof gibt es NICHTS, kein Café, kein Snackautomat, kein Trinkwasser. Wir warten, hungrig und müde und ungeduldig.

Als wir endlich mit dem Zug in Bad Schandau ankommen, setzen wir schnell mit der Fähre über, denn wir haben noch eine Nacht in der Jugendherberge im Ortsteil Ostrau gebucht. Wir wandern dorthin, damit Janis in der Kraxe seinen Mittagsschlaf machen kann. Wir sind inzwischen sehr erschöpft und seeehr hungrig. Zu unserem Entsetzen ist Ostrau ein reines Kur- und Rentnerparadies. Jetzt sind wir wieder in der Zivilisation, aber wir finden keinen Dönerladen, keinen Bäcker und keinen Supermarkt! Erst um 15 Uhr öffnet die einzige Gaststätte im Ort. Wir bestellen riesige Mahlzeiten und essen alles auf, während uns zwei ältere Kurgäste vollquatschen. Dann checken wir in der Jugendherberge ein. Ein Zimmer mit gemütlichen Betten erwartet uns! Wir duschen und gehen noch zum Abendessen in den Speisesaal.

Janis schläft nach einer Gute-Nacht-Geschichte schnell ein. Ich hole noch Bier und Süßigkeiten an der Rezeption. Wir stoßen auf uns an, essen eine Tafel Schokolade und schauen die Fotos auf der Kamera an.

Wir haben’s geschafft! Morgen geht es mit dem Zug zurück nach Berlin. Das Abenteuer ist zu Ende.

Fazit: Trekkingtour mit Kind

Wer zum ersten Mal eine Trekkingtour mit einem Kind plant, sollte sich darauf einstellen, dass einiges anders ist als bei einer Wanderung ohne Kind.

Unsere Tagesetappen waren deutlich kürzer als bei früheren Touren – ungefähr halb so lang! Am Anfang haben wir noch versucht, vormittags und nachmittags zu laufen. Bald stellten wir jedoch fest, dass Janis nicht den ganzen Tag geduldig in der Kraxe sitzt. Irgendwann will er sich auch mal frei bewegen. Nach ein paar Tagen haben wir die Etappen dann so kurz geplant, dass wir den Großteil der Strecke während seines Mittagsschlafs schaffen. So hatten wir am Nachmittag ein paar Stunden gemeinsame freie Zeit. Janis konnte rennen, wohin er wollte, Tannenzapfen sammeln, Blaubeeren und Himbeeren pflücken oder Insekten beobachten. Das waren oft die schönsten Stunden des Tages, und wenn wir noch Bewegungsdrang hatten, haben wir halt ohne Gepäck einen kleinen Spaziergang gemacht.

Meine Kollegen hatten also recht, eine Trekkingtour mit Kleinkind ist möglich und macht sogar Spaß!

 


2 Antworten auf Reisebericht: Trekkingtour mit Kleinkind auf dem Forststeig

  1. Hans says:

    Liebe Melanie,
    eine wirklich eine schöne Tourgeschichte. Ich fühlte mich an die Zeit erinnert, als unser Sohn noch klein war und in der Kraxe mitgetragen wurde. Jetzt klettert er schwerer als ich.

    • Melanie Hauser Melanie Hauser says:

      Danke, lieber Hans! Es freut mich, dass dir der Reisebericht gefällt. Ja, ein Kind wird so schnell groß, nächstes Jahr werden wir wohl auch keine Kraxe mehr mitnehmen.

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