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Reisebericht: Tino’s Abenteuer auf dem Jakobsweg – Teil 2

Tino kämpft sich auch im zweiten Teil tapfer weiter. Aber wann wird er aufhören, einsame Bäume zu fotografieren? Wer dies, und mehr über den kleinen Franzosen, den großen Franzosen, die Holländerin und andere Weggefährten erfahren will – ein weiterer Teil seiner amüsant beschriebenen Wanderung auf dem Jakobsweg.

Tag 10: Zack! Kaum 10 Tage gelitten und schon fängt’s an Spaß zu machen. Toll.

Ich wache morgens auf und mir tut irgendwas weh (zu diesem Zeitpunkt fangen die Erinnerungen an die Schmerzen an, sich zu verlieren.. aber wird wohl irgendwas Hüfte abwärts gewesen sein). Dafür scheint die Sonne. Meine bisherige Sonnenstrategie bestand (ähnlich meiner Regenstrategie) vorrangig aus passivem Widerstand (will ja braun und sexy sein, wenn ich wiederkomme). Mittlerweile leuchten meine Ohren aber schon im Dunkeln, weshalb ich jetzt immer ein T-Shirt über mein Basecap stülpe und mir dieses dann turbanartig über Kopf und Schultern lege. Sehe aus wie ein Verrückter, aber die Sonne hält es fern (und wenn es nur aus Mitleid ist).

Gut vorbereitet stapfe ich los. Und es wird richtig, richtig schön. Die Etappe führt anfangs einen kurzen Anstieg hoch, bevor sie dann durch ein langgezogenes Tal führt, an dessen Rändern sich die Berge bis zum Horizont erstrecken. Der Himmel wirkt riesig und gigantische Wolkentürme schieben sich majestätisch durchs endlose Blau. Die Sonne scheint den ganzen Tag, während ich von Vogelgezwitscher und Zikadengezirpe begleitet werde. Alles ist unglaublich friedlich und idyllisch. In der Konsequenz fange auch ich an zu strahlen und jeder, der mir begegnet (selbst wenn es so ein unzerstörbarer Rentner ist) wird ebenfalls angestrahlt und be-Ola-t. Es ist einfach nur unfassbar schön. Nach der Hälfte des Weges verstaue ich die Wanderstöcke, nehme die Musik aus den Ohren und zergehe voll und ganz in der Schönheit der mich umgebenden Landschaft.

Alle paar Meter gibt es große Felder aus grünem Getreide (?), an deren Halm-Enden buschelige Dinger sind (ich sollte definitiv was mit Worten machen). Wenn der Wind sie von einer Seite zur anderen wogt, sieht es so aus, als würden sich Wellen über ein großes, grünes Meer ausbreiten. Unglaublich schön.

Zufrieden und fröhlich wandere ich bis Los Arcos. Als mir dieses kurz vor Schluss von einem Schild angekündigt wird, passiert etwas, was jetzt schon ein paar Mal passiert ist: ganz plötzlich fängt irgendwas an, weh zu tun. Sowie das Schild kommt, scheint mein Körper mir zu sagen: “Fick dich, ich WEISS, dass wir da gleich anhalten werden, brauch ich mich jetzt also auch nicht mehr zusammenzureißen.”  Scheint reine Kopfsache zu sein. Jeden Morgen tut einem zwar irgendwas anderes weh und das Schmerzkarussel dreht sich tagsüber so schnell, dass es alle fünf Minuten woanders ziept. Zehn Minuten später (beim Einsetzen des nächsten Schmerzes) merkt man aber schon gar nichts mehr vom vorangegangenen. Und der große Einbruch bleibt letztlich aus. Sowie die Aufmerksamkeit sich verschiebt, geht auch der Schmerz. Hab mich dann dazu entschieden, meinen Körper einfach zu ignorieren. Solang es nicht so schlimm ist, dass irgendwas abfällt, wird’s einfach als gegenstandsloses Geheule abgetan.

Abends in der Herberge lerne ich den kleinen Franzosen und die Holländerin kennen. Wir machen zusammen Yoga.

Gefühlt war heute der erste, richtige Tag als Pilger auf dem Jakobsweg. Zusammen mit den neuen Bekanntschaften aus der Herberge freue ich mich auf die nächsten Etappen

Tag 11: Auf einmal ist alles voll schön und macht nur noch Spaß und ist supi

Ein neuer Tag! Wieder wandern gehen! Wuuu!

Nach einer erholsamen Nacht geht’s wieder von vorn los. Aufstehen, einpacken, Kilometer Null. Wie’s meinem Körper geht, weiss ich nicht, weil ist mir egal. Die Sonne scheint.

Die Holländerin ist schon los, ich verlasse zur spätmöglichsten Zeit die Herberge (um 8) und der Mini-Franzose bleibt noch bis 11 in der Stadt, um auf seinen Freund den großen Franzosen zu warten. So läuft jeder seinem eigenen Takt entsprechend. Wir verabreden uns für Viana.

Der Tag geht so weiter, wie der vorherige aufgehört hat. Sonnenschein, schöne Natur und gute Gefühle. Da ich meist als letzter die Herberge verlasse und maximal langsam laufe, habe ich viel Platz auf dem Weg und kann mich ungestört meinen Tagträumen hingeben. Die Sonne brät auf meinen selbstgebauten Sonnenhut herunter (meine Sonnenstrategie ist es jetzt einfach alles zu bedecken) und ich schwitze mich die spanischen Hügel hinauf. Die Stunden vergehen, ab und zu bleibe ich stehen, um ein Foto zu machen, etwas zu trinken, oder eine Banane zu essen, und nach ein paar Stunden bin ich auch schon in Viana. Die Knie fühlen sich gut an, alles andere auch. Überlege erst noch weiter zu gehen, bleibe dann aber doch dort und warte auf die Holländerin und die Franzosen. Wenig später kommen auch sie an und wir sind wieder glücklich vereint.

Wir machen Yoga auf der Wiese hinter der Herberge (von dort ist auch das Foto geschossen) und genießen das schöne Wetter. Gegen Abend gehen wir gemeinsam essen und erzählen uns von unserem Leben zu hause, den Gründen für die Reise und den großen und kleinen Abenteuern des bisherigen Weges. Voll schön.

Von vorne links über hinten nach vorne rechts: die Holländerin, irgendwer, irgendwer, irgendwer, der kleine Franzose, der große Franzose, ich

Die Holländerin hatte mal viel gearbeitet, sich ein Haus in Amsterdam gekauft, dann Burn Out gehabt und reist nun um die Welt, während sie ihr Haus vermietet. War viel in Nepal, Myanmar und so, und hat sich dort mit Yoga und Buddhismus beschäftigt. Pilgert zur spirituellen Selbstfindung.

Der kleine Franzose brauchte eine Auszeit von seinem Job und hat den großen Franzosen gefragt, ob er ihn auf dem Jakobsweg begleiten will.

Der große Franzose ist den Weg schon einmal gelaufen und ist darüber hinaus auch der Sohn des Patenonkels des kleinen Franzosen. Eigentlich ist er Briefträger in Paris. Die beiden sind in Frankreich gestartet und haben schon zwei Wochen Wandern in den Füßen. Auf dem französischen Teil waren sie für anderthalb Wochen komplett allein. Als es irgendwann während einer Etappe anfing zu regnen, ist der kleine Franzose in den Bus gestiegen, um abzukürzen. Der große Franzose (bereits mit der Unzerstörbarkeit des Alters gesegnet) gibt den Großteil seiner Sachen dem kleinen und läuft die Etappe allein. Im Bus entscheidet sich der kleine Franzose direkt drei Etappen zu überspringen. Am Ort seiner Ankunft hinterlegt er die Sachen des großen Franzosen. Der große wandert jetzt also drei Tage lang ohne Schlafsack, ohne Zahnbürste und ohne Wechselsachen alleine durchs französische Hinterland. Die beiden treffen sich letztlich sieben Tage später in Los Arcos wieder. Oft ist nicht ganz klar, ob der kleine Franzose den großen gerade mag oder nicht. Der große nimmt in solchen Momenten dann immer einen Schluck aus seinem Wein Glas, zieht an seiner selbstgedrehten Zigarette und lacht. Überhaupt ist er nur am Wein trinken, rauchen und lachen. Er ist ebenfalls Weltmeister im Schnarchen.

Tag 12: Keine Beschwerden, unbeeindruckende Landschaft, nicht viel passiert

Der erste unspektakuläre Tag! Wuu! Routine!

Echt nicht so viel passiert heute. Bin wie immer der letzte, der die Herberge verlässt, latsche anschließend einige Stunden ohne große Zwischenfälle durch wenig beeindruckende Landschaften und bin schließlich irgendwann da. Das rechte Knie hat kurz geziept, aber mittlerweile muss es schon abfallen, damit ich es für voll nehme. Ansonsten war nix.

Die Holländerin ist mit ihrem Wanderkumpane in Logranos geblieben, um dort einen Beauty Day einzulegen, und die Franzosen treffe ich abends in der Herberge wieder. Ist faszinierend, wie unterschiedlich jeder den Weg bestreitet. Der junge Franzose stapft irgendwann los, marschiert durch bis zum Etappenziel und vertieft sich dort dann in sein Handy. Der alte Franzose läuft eine Stunde lang flott und macht dann eine Pause mit Wein/Bier und Zigarette – egal wie spät es gerade ist. Ich genieße die Ruhe der leeren Herberge, bevor ich um 8:00 starte und dann ohne große Pausen zum Ziel spaziere. Die Holländerin startet gegen 6:00, läuft etwas zügiger, und macht mehrere, zum Teil stundenlange Pausen. Aber am Ende kommen wir doch alle zum selben Ziel.

Da steckt bestimmt irgendeine weise Erkenntnis über das Leben, das Universum und das alles drin.

Tag 13: Endlich wieder mit dem Kölner vereint

Ich scheine langsam reinzukommen. Nach einer durchschnittlichen Nacht  (ein lauter und ein mittellauter Schnarcher) wache ich morgens frisch und erholt auf.

Der kleine Franzose ist im Laufe der Nacht ins Bett über mir eingezogen, um vor dem Geschnarche des großen Franzosen zu fliehen. Der große Franzose ist ebenfalls aus seinem Zimmer raus (von der Last seiner Schuld getrieben) und hat seine Nacht in der Küche verbracht. Der kleine wird letztlich vom Schnarcher in meinem Zimmer wach gehalten. Am Ende scheint irgendwie keiner dabei gewonnen zu haben. Aber wir überleben alle und am Morgen ziehen die Franzosen wieder gemeinsam los.

Ich laufe kurz nach meinem Etappenbeginn dem Kölner in die Arme. Die Etappe ist landschaftlich unfassbar öde, weshalb die Gesellschaft willkommen ist. Das permanente Gequatsche hilft dabei die Zeit (und auch alles andere) zu vergessen und die nächsten fünf Stunden vergehen wie im Flug. Ich erfahre von einem Verrückten, der dem Kölner mal hinterhergerannt ist, um ihn zu verprügeln. Von der unfassbar hübschen Kollegin (der Kölner ist Schauspieler), mit der er sich super versteht und in die er sehr verliebt ist, aber bei der er seine Chance vertan hat, als er ihr sagte, dass er bei jemandem wie ihr ja eh nie landen könnte. Und von der Mitpilgerin vom ersten Tag, mir der er locker hätte schlafen können, aber es dann doch nicht getan hat. Und und und.

Nach 18 Kilometern kehrt er in eine Herberge ein, während ich noch ein Dorf weiterziehe, um der drohenden Überdosis an Kölner zu entgehen.

Kurz nach der Verabschiedung des Kölners sehe ich den großen Franzosen, der gerade eine seiner Bier-Zigaretten-Pausen macht (ist etwa gegen 13:00?). Ich setze mich kurz zu ihm und wir quatschen ein bisschen. Der kleine Franzose ist wohl alleine vorgelaufen. Der große weiß nicht, was er aus dem Verhalten schließen soll, aber nimmt es gelassen. Er nimmt überhaupt alles sehr gelassen.

Am Ende treffen wir uns in der Herberge in Azofra wieder. Der kleine Franzose starrt die meiste Zeit in sein Handy. Ich verbringe die Zeit im Gemeinschaftsraum, der fest in deutscher Hand ist. Der große Franzose kommt irgendwann gegen 21:00 (um 22:00 ist Nachtruhe) besoffen in der Herberge an. Irgendwie hat er es geschafft, für die letzten sechs Kilometer mehrere Stunden zu brauchen und dabei besoffen zu werden. Als er ankommt, sind wir (die Deutschen des Gemeinschaftsraums) auch schon gut dabei und ein paar 50-jährige unterhalten sich darüber, ob Freunde auch Händchen halten dürfen oder nicht. Und kichern dabei wie 15-jährige.

Der große Franzose zeigt irgendwann auf einen Italiener, der mit uns im Raum ist. Der Italiener freut sich wie verrückt, weil sein Club gerade ins Finale der Champions League eingezogen ist. Der Franzose schaut wehmütig drein: “He won’t be happy for long. He does not know yet, but he sleeps in my room. In 30 minutes he will be very sad. But look how happy he is now.” Und fängt dann an traurig zu lachen. Tragik ist Komik in Spiegelschrift.

Tag 14: Der lange und matschige Weg durchs Tal der Tränen

Ich wache um 3:30 auf. Mir ist schlecht und ich habe Kopfschmerzen. Ich höre den alten Franzosen schnarchen. Er liegt etwa 20m von mir entfernt. Zwischen uns befinden sich sechs Wände.

Ich schleife mich zum Klo. Beim Passieren des Zimmers des Franzosen halte ich mir die Ohren zu. Ich sitze auf dem Klo. Nichts passiert. Dreißig Minuten später fange ich an zu frieren und schleife mich zurück in mein Bett.

Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich sieben Stunden in der Zeit zurückreisen und mir kräftig in die Eier treten.

Ich verlasse kurz nach 8:00 die Herberge. Nach den ersten 200m entscheide ich mich, mich die nächsten zwei Stunden an einer Parkbank festzuhalten. Mir ist kalt. Ich ziehe mir alle Klamotten an, die ich besitze, und versuche nicht zu kotzen. Dann versuche ich im Sitzen zu schlafen, bis Kopfschmerzen und Übelkeit verschwunden sind.

Zwei Stunden später sind beide noch da. Ich stehe auf und gehe los. Hab ja eh nix zu tun. Mama sagt immer, ich soll was essen, wenn ich Kater hab. Ich schäle mir eine Banane. Nach jedem Biss muss ich zehn Minuten Pause machen, um mich auf den nächsten vorzubereiten. Siebzig Minuten später habe ich die Banane endlich gegessen. Ich bezweifle, dass ich es in mir habe, jemals wieder eine Banane zu essen.

Ich schwitze, weil ich alle Klamotten anhabe, die ich besitze. Ich setze mich an den Rand des Weges und ziehe mich aus. Alle Pilger, die an mir vorbeigehen, schauen mich voller  Mitleid an. Ich will, dass der Schmerz endet. Oder mich umbringt. Hauptsache vorbei.

Nach drei Stunden habe ich mich 10 Kilometer weit geschleppt und komme an eine Raststelle mit anderen Pilgern.

“Du siehst ja gar nicht gut aus. Alles okay?”
“Ja. Nein. Hab gestern zu viel getrunken ”
“Ah, achso. Na dann ist’s ja verdient. *lacht*”
“Was?! NEIN! Warum sagen das alle?! Ihr seid alle böse!
“Haha. Buen Camino!” (Dreht sich um und geht)
“Nein! Kein ‘Buen Camino’ für dich!”

Von wegen christliche Nächstenliebe.

Zwei Stunden später komme ich in St. Domingo an und gebe auf. Der Tag ist vorbei. Ich kehre bei irgendeiner Nonnen-Herberge ein und kollabiere im Bett.

Die Holländerin und der Franzose sind auch in der Stadt.

Am Abend gehen wir noch etwas essen. Es ist gerade irgendein Fest. Bunt gekleidete Blaskapellen laufen durch die Stadt und alle sind unfassbar gut drauf. Die Holländerin wird morgen 40 und ist schlecht drauf. Der Franzose ist in Lisa verliebt. Ich freue mich, den Tag beendet zu haben ohne zu kotzen.

Tag 15: Wie Jesus auferstehe ich von den Toten. Stehe ich von den Toten erauf?
Auf stehe ich er Toten von? Mein Kater ist auf jeden Fall weg

Ein neuer Tag, ein neues Leben. Fühle mich nach gestern wie neugeboren. Die morgendliche Inspektion bringt eine Blase am Fuß zum Vorschein. Meine Erste! Ich taufe sie Benny und klebe sie mit elterlicher Fürsorge ab.

Um 8:00 treffe ich die Holländerin vor ihrer Herberge. Sie ist geknickt, weil sie jetzt alt ist. Um sie zu trösten, ziehe ich sie damit auf, dass sie alt ist. Funktioniert so gut, dass sie mir kurz darauf sagt, dass ich damit aufhören kann. Wir gehen zusammen in ein Süßigkeitengeschäft und essen glasierte Schaumküsse, Schokocroissants und Kekse.

Und der Tag geht los. Die Sonne scheint, Benny ist gut eingepackt und alles fühlt sich prima an. Der Wetterdienst sagt für den Nachmittag Regen an, aber selbst das finde ich gut, weil ich bisher noch keine richtige Regenetappe hatte.

Die Landschaften sind wieder großartig und ich unterhalte mich den ganzen Tag mit der Holländerin über Gott und die Welt, über Spiritualität und Meditation und solche Sachen. Wir haben so starken Gegenwind, dass man permanent vornüber gebeugt laufen muss, aber selbst das ist eine interessante Erfahrung.

Gegen Nachmittag fängt es kurz an zu tröpfeln. Als es wieder vorbei ist, gehe ich am Wegesrand pullern, um Gott zu zeigen, wie unbeeindruckt ich von den paar Tropfen bin. Zur Holländerin sage ich: “Ha! I just pissed on God’s creation!” und komme mir dabei unheimlich lustig und geistreich vor. Eine halbe Stunde später fängt es an in Strömen zu regnen. Kommt sich wahrscheinlich unheimlich lustig und geistreich dabei vor, der Penner.

Nach fünf Minuten bin ich nass bis auf die Unterhose und laufe in zwei Wassereimern durch die Gegend. Weil Gott echt keinen Humor hat, fängt es dann auch noch an zu hageln. Irgendwann stellen wir uns unter und warten einfach ab.

Eine Stunde später kehren wir in der nächsten Herberge ein und erklären den Tag für beendet. Der Franzose ist auch da. Ich habe direkte Sichtlinie auf sein Bett. Ich bin gespannt.

3

Wer den ersten Teil von Tinos ziemlich amüsanter Erzählung verpasst hat, klickt hier.

Irgendwann höre ich auf, Bilder von alleinstehenden Bäumen zu machen. Versprochen

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