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Trekkingstöcke für die Berge

Der richtige Stock ist beim Trekking genauso wichtig wie die richtigen Wanderschuhe. Der Trekkingstock sollte gut in der Hand liegen und auf die eigene Körpergröße abgestimmt sein. Ein zu kurzer oder zu langer Trekkingsstock ist nicht nur unhandlich, sondern schadet letzendlich auch der Gesundheit. Ihr Rücken wird es Ihnen danken. Damit die Trekkingstöcke angenehm griffig sind, kann man beim Material des Griffs unterscheiden. Der Bezug des Griffs kann aus Schaumstoff, Kautschuk oder Kork bestehe. Für eine Trekkingtour fehlt jetzt nur noch der richtige Trekkingrucksack. Stöberarlam!

 

Trekkingstöcke für deine Tour

Deine Trekkingstöcke haben großen Einfluss auf deinen Erfolg am Ende der Wanderung. Liegen Sie nicht optimal in der Hand oder haben sie nicht die richtige Größe, kann deine Freude schon nach wenigen Schritten in Frust umschlagen. Damit du aber zufrieden nach Hause kommst, solltest du Trekkingstöcken immer ordentlich pflegen.

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Trekkingstöcke für jedes Gelände

Trekkingstöcke erleichtern den Trekking-Sport ungemein. Bei Touren geben sie Halt und helfen dir durch unwegsames oder glattes Gelände. Das Risiko von Stürzen und Fehltritten kann so deutlich reduziert werden. Auch sind sie äußerst nützlich, wenn du mal etwas mehr Gewicht auf dem Rücken trägst. Trekkingstöcke gibt es in verschiedenen Modellen, die alle für den Einsatz auf speziellem Gelände angepasst sind. Es gibt:

  • Teleskopstöcke
  • Faltstöcke
  • Antishock-Stöcke

Die meisten Trekkingstöcke sind Teleskopstöcke, da sie sich auf langen Trekking-Touren in der Natur bewährt haben. Sie lassen sich flexibel in der Länge verstellen, können also sehr schnell an das vorherrschende Gelände angepasst werden. Das heißt, dass die Trekkingstöcke beim Abstieg verlängert und beim Aufstieg verkürzt werden können. Faltstöcke besitzen ein geringes Packmaß und sind besonders für Tagestouren zu empfehlen, da sie sogar in einen kleinen Tagesrucksack passen. Bei Faltstöcken gibt es Trekkingstöcke, die in der Länge variabel anpassbar sind und Festlängenstöcke. Die neuste Innovation sind Antishock-Stöcke. Diese speziellen Trekkingstöcke federn Stöße sanft ab und verhindern, dass Erschütterungen auf die Knochen und Gelenke weitergeleitet werden.

Carbon oder Aluminium?

Wie auch bei den Modellen, kommt es auch bei der Materialauswahl auf das Einsatzgelände und die persönlichen Bedürfnisse an. Carbon ist deutlich stabiler und zudem noch sehr leicht. Wer schweres Gepäck bei sich trägt, ist mit Trekkingstöcken aus Carbon gut beraten. Bei starker Belastung ist die Bruchgefahr allerdings höher als bei Aluminium. Bei Aluminium solltest du allerdings darauf achten, dass der Trekkingstock über eine hochwertige Legierung verfügt. Das fällt zwar ins Gewicht, aber macht die Trekkingstöcke auch flexibler. Es gibt auch Trekkingstöcke, die aus einer Materialmischung von Carbon und Aluminium hergestellt werden. Hierbei wird Carbon für das oberste Stocksegment verwendet und Aluminium für den Rest.

Der richtige Griff

Nicht nur der Rohstoff des Trekkingstockes und das Modell sind wichtig, sondern auch der Griff. Hat man die Wanderstöcke nicht ordentlich in der Hand, dann sind Stürze nicht mehr weit. Die beliebtesten Materialien für Griffe sind:

  • Kork
  • Kunststoff
  • EVA-Schaum

Durchgesetzt haben sich vor allem Kork und EVA-Schaum. Wanderstöcke mit Griffen aus Kunststoff haben sich als ungünstig erwiesen, da sie für schwitzende Hände und Blasen sorgen. Kork schafft bei schwitzenden Händen, besonders im Sommer, Abhilfe. Für Touren im Winter sind Griffe aus EVA-Schaum zu empfehlen. Bei Hangquerungen sind Griffverlängerungen hilfreich, da das Tiefergreifen für besseren Halt sorgt.

 

 
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