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Slackline

Bei der Trendsportart Slacklining wird der Gleichgewichtssinn und die Körperspannung geschult. Das Balancieren auf der so genannten Slackline ist wesentlich schwieriger als das Balancieren auf einem Seil. 

 
 

Slacklines & Zubehör bei CAMP4

Du möchtest dich in Balance, Koordination und Konzentration schulen? Dann ist Slacklining das Richtige für dich! Mit Zubehör wie Schlaufen zum Befestigen an Bäumen oder Pfeilern und der eigentlichen Slackline bist du perfekt ausgerüstet und kannst deine Leine überall spannen, wo die Bäume nur richtig stehen.

Ein Seil wird zwischen zwei Befestigungspunkte wie Bäumen, Säulen etc. sehr fest gespannt und gibt dem Körpergewicht kaum nach. Bei der Slackline ist das anders, sie wird locker gespannt. Durch das dehnbare Material wird der Slackliner bei jedem Schritt gefordert, denn er muss koordinieren und sein Gleichgewicht noch extremer halten, als bei einem herkömmlichen Seil. Die Slackline gibt es im CAMP4 Outdoor Shop auch im praktischen Set. Zusätzlich zu dem Band, welches es in unterschiedlichen Längen und Breiten gibt, kommen hilfreiche Ersatzteile hinzu. Um die Slackline sicher am Baumstamm zu befestigen, dienen Baumschlingen mit Schnallen für sicheren Halt.

Das Slacklining wird in den unterschiedlichsten Arten betrieben. Die bekannteste und beliebte Art nennt sich Trick- und Lowlining. Diese findet über weichem Boden wie Gras oder Sand in niedriger Höhe statt. Schwieriger wird‘s beim Highlining. Hier wird die Slackline in mehreren Metern Höhe befestigt, so dass beim Herunterfallen ein sicheres Landen nicht mehr möglich ist. Ein neuer Trendsport, der dem der Artisten sehr ähnlich ist, aber doch wesentliche Unterschiede aufweist.

Was zum Slacklining benötigt wird

Das wichtigste beim Sport Slacklining ist natürlich die Slackline selbst. Dabei gelten Slacklines mit über 30 Meter Länge als Longlines. Auch bei der Breite gibt es Unterschiede. Gängige Breiten sind:

  • 25 und 35 mm: Entgegen den Erwartungen vieler, die sich das erste Mal mit Slacklining befassen, sind schmalere Lines nicht schwieriger zu benutzen. Durch die geringe Breite kippt die Slackline nicht zur Seite weg und gibt somit eine stabilere Fläche ab. Allerdings bieten schmale Bänder eine geringere Fläche für die Füße und somit etwas weniger Halt.
  • 50 mm: Ein breiteres Band kippt zwar leichter seitlich weg, bietet aber, wenn der Einstieg einmal gelungen ist, mehr Trittsicherheit. Somit sind breitere Slacklines besonders für Kinder, ältere Menschen und Untrainierte geeignet. Auch wer Jumpen oder andere Tricks ausführen will, ist mit einer breiten Slackline besser bedient.

Befestigt werden Slacklines für gewöhnlich mit Ratschen. Diese haben eine Rücksicherung, damit die Slackline absolut fest sitzt und nicht aus der Ratsche rutscht.

Wer sich auf Highlines, also in großer Höhe bewegt, muss natürlich ordentlich gesichert sein. Dafür sind Karabiner nötig, die einfach zu bedienen und absolut zuverlässig sind.

Bäume sind zum Befestigen der Slackline unverzichtbar. Dabei sollte aber auch an deren Schutz gedacht werden. Ein Baumschutz ist ein Filzstreifen der zwischen Baumrinde und Slackline kommt. Dadurch wird die Slackline geschont, in erster Linie aber natürlich der Baum vor Schäden durch die hohe Belastung bewahrt.

Auch, wenn weit und breit kein Baum zu sehen ist, kann man mit dem Gibbon Independence Kit 70 trotzdem die Slackline aufbauen und loslegen. Das Gestell, an denen die Slackline befestigt wird, wird mit Bodenschrauben verankert und ist somit auch absolut sicher.

 

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