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Antworks Boards sind von Kletterern für Kletterer gemacht. Die Jungs aus Österreich wissen also, worauf es ankommt. Von anderen Herstellern unterscheidet sich antworks vor allem beim Material: Die in Handarbeit aus Holz gefertigten Boards sind nicht nur angenehm anzufassen, sondern sehen dabei auch noch schick aus und fallen auch im Wohnzimmer nicht störend auf.

 

Antworks - Training für die Finger

Bevor es nach draußen zum Klettern oder Bouldern geht, ist Training angesagt! Mit den Trainingsboards von antworks geht das zwar auch nicht wie von selbst, aber Spaß macht es.

Mehr über antworks erfahren: » Video » Unternehmensgeschichte » Produktauswahl » Trainingsgeräte aus Holz » Handarbeit

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antworks – Für das Fingertraining zu Hause

Was ursprünglich als Hobby begann, ist mittlerweile zu einer richtigen Manufaktur gewachsen. Firmengründer Chris Miletzky hat zunächst nur Boards für sich selbst und für Freunde gebaut, seit 2012 werden die guten Stücke aber auch verkauft, worüber wir uns (und du dich sicherlich auch) freuen.

Multifunktionale Boards für unterschiedliches Training

Von Anfang an ging es bei den antworks Fingerboards darum, ein umfangreiches Training in den eigenen vier Wänden möglich zu machen. Deshalb ist bei antworks Boards auch eine Riesenzahl von verschiedenen Griffvarianten möglich. Antworks bietet Boards für Einsteiger an, aber auch erfahrene Kletterer und Profis werden bei dem österreichischen Hersteller fündig. Das antworks Ant Strong III hat zum Beispiel über 1000 verschiedene Griffvarianten und wenn dir das nicht ausreichen sollte, kann das Board auch noch erweitert werden. So kannst du beispielsweise mit dem Ant Bar neben klassischem Fingertraining auch gleich noch Klimmzugtraining betreiben. Die Klimmzugstange lässt sich schnell, einfach und sicher im Board einhängen. Aber auch das Einhängen in einer separaten Trägerplatte ist möglich.

Hilfreich auch fürs Krafttraining ist das Sloperboard von antworks, das Strong Ant IV, das ebenfalls in Kombination mit dem Ant Strong III oder einfach mit einer Trägerplatte benutzt werden kann. Das Modell kann auf den Kopf gedreht werden, wodurch sich der Schwierigkeitsgrad erhöht: Die Neigungsgrad steigt und auch die massiven Holzkugeln, die als Griff dienen, sind eine Nummer größer.

Holz bei antworks – Trainingsgerät und Blickfang

Von Holz geht eine ganz besondere Faszination aus, das stellen die antworks Jungs vor allem auf Messen immer wieder fest. Holz möchte man einfach anfassen. Der natürliche Werkstoff wirkt warm und liegt angenehm in der Hand. Außerdem hat Holz den Vorteil, dass es sich besser in die häusliche Umgebung einfügt, als es bei einem bunten Kunststoff-Board der Fall ist. Dabei weist es eine hohe Festigkeit auf und eignet sich also auch für Trainingsgeräte.

Firmengründer Chris Miletzky hat Design und Produktmanagement in Holz und Möbelbau studiert und weiß um die Vorzüge von Holz, als Designer ist ihm aber auch die Optik wichtig. Für die antwork Boards werden diese Holzarten benutzt:

  • Esche
  • Walnuss
  • Buche
  • Birke

Handarbeit bis ins kleinste Detail

"Kein anderer hat so eine Meise wie ich und finisht die Boards derart aufwendig", sagt Chris von sich selbst, aber es lohnt sich eben auch. Das hochwertige Holz, das er hauptsächlich aus der Region bezieht, wird mit präzisen Werkzeugmaschinen bearbeitet und nach dem Zurechtsägen und Ausfräsen wird es fein abgeschliffen. Das macht das Training an den Holzboards erst so angenehm.

All diese Schritte übernehmen Chris und sein Team selbst, alle Boards werden von Hand in der Werkstatt in Niederösterreich gefertigt. Das garantiert, dass wirklich jedes einzelne Trainingsboard fehlerfrei ist. Trotzdem dauert die Produktion von beispielweise einem Ant Strong III nicht einmal 1 Stunde. Es wird gesägt, gehobelt, gefräst und geschliffen – und natürlich das Logo eingebrannt.

Dafür wird jede Menge Energie benötigt und diesen Strom bezieht antworks zu 100% aus Wasserkraft.

 

 
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