{"id":8783,"date":"2016-06-28T09:00:21","date_gmt":"2016-06-28T07:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/?p=8783"},"modified":"2024-07-09T16:31:39","modified_gmt":"2024-07-09T14:31:39","slug":"zeltwissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/outdoor-szene\/allgemein\/zeltwissen\/","title":{"rendered":"Was ich \u00fcber Zelte wissen muss!"},"content":{"rendered":"<p><strong>My Home is my Castle \u2013 und das Zuhause unterwegs ist das Zelt. Obwohl es nur aus Stoff und Aluminiumstangen besteht, scheint es manchmal bei heftigem Wind oder Regen wie eine feste Burg. Das Zelt bietet Schutz und Geborgenheit. Am n\u00e4chsten Morgen, nach dem Unwetter, sch\u00fcttelt man den Regen ab und packt es zu einer kleinen Rolle, die im Rucksack Platz findet. Aber wie das richtige Zelt ausw\u00e4hlen? Hier steht alles, was du wissen musst.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>Zeltkonstruktionen<\/strong><\/h3>\n<p>Zeltkonstruktionen leiten sich oft aus den Anspr\u00fcchen an deren Funktionalit\u00e4t ab. Es verwundert nicht, dass schwedische Zelthersteller (wie <a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/hilleberg\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=1Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hilleberg<\/a>) ihre Zelte so konstruieren, dass schon beim Aufbau das Innenzelt durch das \u00dcberzelt gesch\u00fctzt ist, w\u00e4hrend kalifornische Konstrukteure lieber das Gest\u00e4nge am Innenzelt haben, um das Au\u00dfenzelt auch mal weglassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wer viel in Schlechtwettergegenden unterwegs ist, sollte darauf achten, dass erst das wasserdichte Au\u00dfenzelt \u2013 mit eingeh\u00e4ngtem Innenzelt \u2013 aufgebaut wird. Wer viel in hei\u00dfen Gegenden reist, kann h\u00e4ufig das \u00dcberzelt weg lassen und wohnt luftiger im \u2013 blickdichten \u2013 Innenzelt.<\/p>\n<p><strong>Kuppelzelte<\/strong> haben in der Regel zwei sich \u00fcberkreuzende Stangen. Sie sind einfach aufzubauen und durch wenige Stangen relativ leicht. Dazu ist die Konstruktion freistehend und muss nicht unbedingt abgespannt werden.<\/p>\n<p><strong>Geod\u00e4ten<\/strong> sind die windstabilsten Zelte durch kleine Fl\u00e4chen und sich mehrfach \u00fcberkreuzende Stangen. Sie gehen auf die Konstruktion des Architekten Richard Buckminster Fuller zur\u00fcck. Es werden mindestens vier Stangen eingesetzt, was die Geod\u00e4ten als <a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/zelte\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=2Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zelte<\/a> etwas schwerer macht und etwas mehr \u00dcbung beim Aufbau ben\u00f6tigt, weil auf Kreuzungspunkten viel Spannung entsteht. Auch Geod\u00e4ten sind freistehend und m\u00fcssen nur gegen Wind fixiert werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/zelte\/Zeltkonstruktion_Tunnelzelt\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=3Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tunnelzelte<\/strong><\/a> haben parallele Stangenb\u00f6gen und m\u00fcssen immer sauber abgespannt werden, damit sie sicher stehen \u2013 was bei harten, felsigen B\u00f6den schwierig sein kann. Gut verspannt haben sie aber eine hohe Windstabilit\u00e4t. Gr\u00f6\u00dfter Vorteil: Tunnelformen haben h\u00e4ufig viel Stau-\/Nutzraum, weil man durch das Hinzuf\u00fcgen eines weiteren Bogens einen gro\u00dfen Vorraum schaffen kann.<\/p>\n<p><strong>Mischformen<\/strong> versuchen die Vorteile der Kuppeln \u2013 freistehend \u2013 mit den Vorteilen des Tunnels \u2013 viel Platz \u2013 zu verbinden.<\/p>\n<h3><strong>Materialien<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Polyester<\/strong> ist das Standardmaterial f\u00fcr das Au\u00dfenzelt. Polyester ist leicht und rei\u00dffest und hat den Vorteil, dass es sich bei N\u00e4sse kaum dehnt. So bleibt das Zelt auch bei Regen in Form, windstabil und sicher. D\u00fcnnes Polyester-Taffeta wird auch im Innenzelt eingesetzt. Unbeschichtet ist es sehr atmungsaktiv.<\/p>\n<p><strong>Polyamid<\/strong> ist robuster und etwas schwerer als Polyester. Deswegen wird es meist f\u00fcr Zeltb\u00f6den eingesetzt. Hier ist der Dehnungsfaktor durch N\u00e4sse zu vernachl\u00e4ssigen. Wenn Polyamid im Au\u00dfenzelt eingesetzt wird, sollte es ein Ripstop-Polyamid sein. Durch die integrierten Verst\u00e4rkungen dehnt sich das Material weniger und ist zudem (weiter-)rei\u00dffester.<\/p>\n<p><strong>Mesh<\/strong>, aus Polyester, wird beim Innenzelt eingesetzt. Es ist leicht und luftdurchl\u00e4ssig f\u00fcr ein optimales Innenzeltklima. Es trocknet schnell nach und h\u00e4lt Moskitos drau\u00dfen.<\/p>\n<h3><strong>Beschichtungen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Zeltmaterialien sind sicher wichtig, entscheidend f\u00fcr Funktionen wie Stabilit\u00e4t und Wasserdichte eines Zeltes sind jedoch auch die Beschichtungen auf dem Material.<\/p>\n<p><strong>Polyurethan<\/strong> <strong>(PU)-Beschichtungen<\/strong> geh\u00f6ren zu den Standards bei Mittelklassezelten. Sie halten lange dicht, leiden aber durch UV-Strahlung, so dass sich die Beschichtung nach l\u00e4ngerem Nutzen abl\u00f6sen kann. Vorteil: Auf PU-Beschichtungen l\u00e4sst sich unproblematisch ein Nahtband verschwei\u00dfen. Da sie auch relativ abriebfest sind, sind sie immer erste Wahl bei Zeltb\u00f6den.<\/p>\n<p><strong>Silikon<\/strong> <strong>(SI)-Beschichtungen<\/strong> machen ein Material extrem wasserfest. Wichtiger jedoch: Anders als andere Beschichtungen reduzieren SI-Beschichtungen nicht die Rei\u00df- und Weiterrei\u00dffestigkeit. Das macht diese Beschichtungsart zum Standard f\u00fcr wirklich hochwertige Au\u00dfenzelte.<\/p>\n<p>Die Doppelkappn\u00e4hte dieser Zelte zeichnen sich durch kleinstm\u00f6gliche Nahtl\u00f6cher aus und verbinden die Zeltbahnen so schl\u00fcssig miteinander, dass in den meisten F\u00e4llen auf das wegen der glatten Silikon-Oberfl\u00e4che komplizierte Aufbringen eines Nahtbandes verzichtet werden kann, ohne die Wasserdichtigkeit zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p><strong>SI-\/PU-Beschichtungen<\/strong> sind Mischformen. Meist kommt dabei eine Silikonschicht auf die Au\u00dfenseite f\u00fcr eine starke Wasserabweisung und zus\u00e4tzlichen UV-Schutz sowie eine PU-Beschichtung auf die Innenseite. Dieser Kompromiss ist hinsichtlich eines N\u00e4sseschutzes gut, an die Stabilit\u00e4t von beidseitigen Silikon-Beschichtungen kommt er jedoch nicht heran.<\/p>\n<h3><strong>Wassers\u00e4ule<\/strong><\/h3>\n<p>Die meisten Zelte werden mit einer Wassers\u00e4ulenangabe versehen. Die Wassers\u00e4ule definiert den Wasserdruck in Millimetern, dem ein Material auf einem Quadratzentimeter standh\u00e4lt. Warum haben also manch teurere Zelte eine niedrigere Wassers\u00e4ule als g\u00fcnstigere Zelte? Des R\u00e4tsels L\u00f6sung liegt in der Beschichtung.<\/p>\n<p>Zelte mit einer SI-Beschichtung kommen mit weniger Wassers\u00e4ule aus, da Silikon glatter und strukturell dichter als Polyurethan ist. Vor allem aber ist Silikon UV- und alterungsbest\u00e4ndiger, also dauerhafter als Polyurethan.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich bei PU-Beschichtungen nach intensiver Nutzung die Wassers\u00e4ule halbieren kann (und noch weiter absinkt), bliebt sie bei SI-Beschichtungen fast konstant. PU-Beschichtungen ben\u00f6tigen deshalb viel mehr \u201eReserve\u201c als SI-Beschichtungen, um dauerhaft eine \u00e4hnliche Funktion zu garantieren.<\/p>\n<p>Au\u00dfenzelte kommen auch mit einer weniger intensiven Beschichtung aus als Bodenmaterialien. Der Grund: Auf den Zeltboden wird z.B. durch Knien ein viel h\u00f6herer Druck ausge\u00fcbt als auf das Au\u00dfenzelt je entstehen kann. Dazu kommt noch die Belastung durch Schmirgelreibung durch Sand, der ins Zelt \u201egeschleppt\u201c wird.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Wer vor dem Zusammenpacken den Sand aus dem Zelt kehrt oder wischt, verl\u00e4ngert so dessen Lebensdauer.<\/p>\n<h3><strong>Gest\u00e4nge<\/strong><\/h3>\n<p>Das Gest\u00e4nge gibt dem Zelt die notwendige Stabilit\u00e4t. Wer hier spart, baut meist auf Sand. Wichtig: Gest\u00e4ngesegmente sollten immer durch eine Gummilitze verbunden sein, damit man das Zelt schnell aufbauen kann und damit keine Teile verloren gehen. Gute Gest\u00e4nge lassen sich unproblematisch reparieren.<\/p>\n<p><strong>Glasfaser<\/strong> ist die billige und weniger stabile Variante. Wenn Glasfasergest\u00e4nge brechen, splittern sie so, dass man sie nicht mit einer Reparaturh\u00fclse flicken kann. Aus diesen Gr\u00fcnden finden Sie Glasfasergest\u00e4nge nur bei unseren <a title=\"Alles, was man f\u00fcr ein Festival braucht, gibt es hier im CAMP4 Webshop!\" href=\"https:\/\/www.camp4.de\/festival-ausruestung\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=4Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eFestivalzelten\u201c, etwa dem Quasar, <\/a>oder bei <a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/index.php?stoken=A57828E9&amp;lang=0&amp;cl=search&amp;searchparam=Strandmuschel?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=5Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Strandmuscheln<\/a>, aber nicht bei Tourenzelten.<\/p>\n<p><strong>Aluminium-Gest\u00e4nge<\/strong> sind grunds\u00e4tzlich besser. Allerdings gibt es auch hier gro\u00dfe Unterschiede. Hochwertige Zelte nutzen Markenaluminiumgest\u00e4nge wie etwa das DAC Featherlite NSL (Hilleberg). Diese sind korrosionsfest eloxiert und haben extra stabile Verbindungsh\u00fclsen. Aber auch die Alugest\u00e4nge der Mittelklassezelte, wie die <a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/index.php?stoken=A57828E9&amp;lang=0&amp;cl=search&amp;searchparam=elixir?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=6Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MSR Elixir Serie<\/a>, haben f\u00fcr die meisten Eins\u00e4tze ausreichende Sicherheitsreserven.<\/p>\n<h3><strong>N\u00e4hte<\/strong><\/h3>\n<p>N\u00e4hte halten das Material zusammen, sorgen f\u00fcr St\u00e4rke und Wasserdichte \u2013 oder auch nicht. Hochwertige Zelte haben Doppelkappn\u00e4hte. Das hei\u00dft, dass das Garn durch vier Lagen Material geht. Dazu k\u00fchlen Topmarken wie Hilleberg die N\u00e4hnadel, damit die Nadel nicht unn\u00f6tig gro\u00dfe L\u00f6cher in das Material schmilzt.<\/p>\n<h3><strong>Zeltgewicht<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Tourenzelte<\/strong> m\u00fcssen vor allem windstabil, dicht und langlebig sein. Hier werden die hochwertigsten Materialien verarbeitet, damit es unterwegs keine Probleme gibt. Normal sind hier Zeltgewichte von 1 bis 1,5 Kilo je Person. In den letzten Jahren haben zwei Zeltkategorien besonders an Beliebtheit gewonnen: Gro\u00dfe und extrem leichte Zelte (<a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/big-agnes\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=7Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Big Agnes<\/a>).<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/familienzelte\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=8Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Familienzelte<\/a>\/Basislagerzelte:<\/strong> Hier geht es vor allem um Komfort. Viel Innenfl\u00e4che, gro\u00dfe Apsiden und Stehh\u00f6he sorgen f\u00fcr Bewegungsfreiheit und Wohnkomfort. Der Nachteil ist das Gewicht. Wer aber mit dem Auto oder Caravan unterwegs ist und sein Zelt nicht schleppen muss, oder wer l\u00e4nger an einem Ort bleibt, f\u00fcr den sind diese Zelte interessant.<\/p>\n<p><strong>Ultraleichtzelte<\/strong>: Sie sind genau das andere Extrem. M\u00f6glichst klein und leicht, manche nicht mal mit Sitzh\u00f6he. Wenn man auf Tour aber nur 500 bis 700 Gramm tragen will und sowieso nur die Nacht im Zelt verbringt, ist man hier ideal bedient. Ultraleichtzelte sind\u00a0 aus extrem leichten Materialien und damit auch anf\u00e4lliger f\u00fcr Abrieb, Rei\u00dfen und normale Abnutzung.<\/p>\n<h3><strong>Abspannpunkte<\/strong><\/h3>\n<p>Diese sorgen f\u00fcr die Windstabilit\u00e4t eines Zeltes. Wichtig dabei: Die Befestigung der Leinen sollte nicht direkt in das Material verlaufen. So bleibt das Material intakt, wenn der Abspannpunkt durch rohe Gewalt (Sturm oder \u00dcber-Leinen-Stolpern) rei\u00dft.<\/p>\n<h3><strong>Rei\u00dfverschl\u00fcsse<\/strong><\/h3>\n<p>Rei\u00dfverschl\u00fcsse d\u00fcrfen nicht zu fein ausfallen, da sie sonst durch Sand und Reibung schnell defekt sind. Sie sollten nach M\u00f6glichkeit immer abdeckbar sein, weil Rei\u00dfverschl\u00fcsse nicht wasserdicht sind.<\/p>\n<h3><strong>Heringe<\/strong><\/h3>\n<p>Gute <a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/zeltzubehoer\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=9Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heringe<\/a> sind leicht und stabil und haben eine \u00d6se, damit man eine Reepschnur daran befestigen kann, um sie wieder aus der Erde zu ziehen. Au\u00dferdem gehen sie dann nicht so leicht verloren. Zumindest vier bis sechs richtig gute Heringe sollte man sich zus\u00e4tzlich zu der Standardbest\u00fcckung f\u00fcr ein Zelt besorgen, damit die Basisabspannung sitzt. Je nach Einsatz wird man auch lange und breite Schnee-\/Sandheringe ben\u00f6tigen oder stabile Nagelheringe f\u00fcr feste, steinige B\u00f6den.<\/p>\n<h3><strong>Zeltunterlage<\/strong><\/h3>\n<p>Eine <a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/zeltunterlagen\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=10Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zeltunterlage<\/a> sch\u00fctzt den Zeltboden und verl\u00e4ngert so die Lebensdauer eines Zeltes. Dazu bietet diese auch noch einen zus\u00e4tzlichen N\u00e4sse- und Kondenswasserschutz. In der Regel sind Zeltunterlagen optional, aber hochgradig empfehlenswert.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/zelte\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=11Text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Eine gro\u00dfe Auswahl an Zelten findest du in unserem Shop<\/strong><\/a><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/zelte\/?&amp;utm_campaign=blog&amp;utm_source=Zeltwissen&amp;utm_medium=1Bild\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload aligncenter wp-image-20167 size-large\" src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Zelte-900x312.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Zelte-900x312.jpg\" alt=\"Zelte\" width=\"640\" height=\"222\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27640%27%20height%3D%27222%27%20viewBox%3D%270%200%20640%20222%27%3E%3Crect%20width%3D%27640%27%20height%3D%27222%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Zelte-210x73.jpg 210w, https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Zelte-768x266.jpg 768w, https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Zelte-900x312.jpg 900w, https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Zelte.jpg 1024w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>My Home is my Castle \u2013 und das Zuhause unterwegs ist das Zelt. 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