{"id":6211,"date":"2013-09-26T12:32:54","date_gmt":"2013-09-26T10:32:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/?p=6211"},"modified":"2024-06-17T11:50:05","modified_gmt":"2024-06-17T09:50:05","slug":"der-wahre-kampf-findet-im-kopf-statt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/outdoor-szene\/allgemein\/der-wahre-kampf-findet-im-kopf-statt\/","title":{"rendered":"\u201eDer wahre Kampf findet im Kopf statt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><b><br \/>\nWas als Spa\u00df und l\u00e4ppische Idee begann, wurde schnell Ernst. Warum nicht einmal 100 Kilometer am St\u00fcck laufen? Wie lange wird man wohl brauchen und geht das einfach so? Ja, Beim Mammutmarsch 2013!<\/b><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nVor vier Jahren ist die Idee geboren, spontan, ungeplant und ohne jegliche Vorbereitung. Philipp und Bastian laufen zum ersten Mal 100 Kilometer am St\u00fcck. Danach sind sich beide sicher: Diese Erfahrung wollen wir weiter geben und mit anderen teilen. Der Mammutmarsch war geboren. Im April diesen Jahres holen sie Kumpel Kalle mit ins Boot und ziehen den Marsch professionell auf.<\/p>\n<p><b>Auch mit wenig Vorbereitung m\u00f6glich<\/b><br \/>\nEs ist nicht notwendig vorher wochenlang zu trainieren, denn es wird ja nicht gelaufen, erkl\u00e4rt Kalle. Aber es sei schon wichtig, nicht ganz untrainiert zu sein. Vorher noch einmal ordentlich essen, gut schlafen und schon geht es los. Start ist \u00fcbrigens am 5. Oktober 2013, 18.00 Uhr im Treptower Park.<\/p>\n<p>Die abendliche Startzeit ist bewusst gew\u00e4hlt: \u201eSo wandert man noch im Vollbesitz seiner Kr\u00e4fte in die Nacht hinein und wenn es schwer wird, so ab 60 Kilometern geht die Sonne auf.\u201c Das gibt Kraft und neue Energie wenn der Morgen graut und man eigentlich gerade aufgeben m\u00f6chte.\u00a0\u201eEs ist vor allem eine Kopfsache\u201c, sagt Kalle und wei\u00df: \u201eDer K\u00f6rper funktioniert dann einfach nur noch.\u201c<\/p>\n<p><b>Die Ausr\u00fcstung ist entscheidend<br \/>\n<\/b>W\u00e4hrend der Wanderung durch die Brandenburger W\u00e4lder und Felder und ist es vor allem wichtig gen\u00fcgend zu trinken. Auf der Strecke gibt es Verpflegungsposten, die Trinkflaschen f\u00fcllen und auch schon mal eine Banane verteilen. \u201eAnsonsten ist Essen nicht so wichtig\u201c, sagt Kalle. Wer allerdings ausschlie\u00dflich Schokoriegel unterwegs mampft, kann schon mal Probleme mit dem Kreislauf kriegen.<\/p>\n<p>Blasen und der ber\u00fchmte wund \u201egelaufene Wolf\u201c sind die gr\u00f6\u00dften Feinde der Mammut-Marschierer. F\u00fc\u00dfe einschmieren, Wandersocken und vern\u00fcnftige Schuhe mit denen man vorher schon einmal 30 Kilometer gelaufen ist &#8211; dann sollte dem Marsch eigentlich nichts im Wege stehen.<b><br \/>\n<\/b><br \/>\n<b>Und jetzt zum inneren Schweinehund<br \/>\n<\/b>\u201eWenn ich das geschafft habe, kann ich alles schaffen\u201c, sagte ein Teilnehmer beim letzten Mal als er im Ziel ankam und erg\u00e4nzte zwinkernd:\u00a0\u201eAber alleine h\u00e4tte ich das nicht gepackt!\u201c Man muss mindestens zu zweit laufen und beide Partner brauchen ein funktionierendes Mobiltelefon.\u00a0\u201eWir haben jetzt Teilnehmer, die sich im April kennen gelernt haben und nun wieder zusammen an den Start gehen\u201c, berichtet Kalle.<\/p>\n<p>Bisher ist die Veranstaltung leider sehr m\u00e4nnlich dominiert. 20 Prozent Frauen laufen mit. Kalle wundert sich dar\u00fcber sehr, denn eigentlich, glaubt er, sind Frauen viel z\u00e4her als M\u00e4nner. Na wenn das kein Ansporn ist M\u00e4dels.\u00a0<a title=\"Anmeldung zum Mammutmarsch\" href=\"http:\/\/mammutmarsch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier geht es zur Anmeldung!<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was als Spa\u00df und l\u00e4ppische Idee begann, wurde schnell Ernst. Warum nicht einmal 100 Kilometer am St\u00fcck laufen? 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