{"id":17042,"date":"2018-06-02T15:37:57","date_gmt":"2018-06-02T13:37:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/?p=17042"},"modified":"2024-06-17T10:30:38","modified_gmt":"2024-06-17T08:30:38","slug":"reisebericht-china-unterwegs-im-hochgebirge-sichuans","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/reiseberichte\/reisebericht-china-unterwegs-im-hochgebirge-sichuans\/","title":{"rendered":"Reisebericht: China &#8211; Unterwegs im Hochgebirge Sichuans"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 11pt;\">\u201eWe go ultra-light, don\u2019t worry!\u201d Das sagte Yangxiao, unser chinesischer Bergf\u00fchrer, Pfadfinder, Freund und Outdoor-Freak, als wir anfingen unsere Wanderroute zu planen. Auf \u00fcber 5000m sollte es gehen. Schaffen wir das auch? Mit der richtigen Ausr\u00fcstung, etwas Vorbereitung und gesunder Einstellung sei das kein Problem.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Den Westen der chinesischen Provinz Sichuan bedecken die Ausl\u00e4ufer des \u00f6stlichen Himalayas. Die Region ist kulturell tibetisch gepr\u00e4gt, hat hohe Berge, deren Namen man noch nie geh\u00f6rt hat und viel sch\u00f6ne unber\u00fchrte Natur, was in China (so wie bei uns in Deutschland ja auch) nicht unbedingt mehr selbstverst\u00e4ndlich ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/1-morgenstimmung-in-litang-jpg1_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27449%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20449%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27449%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/1-morgenstimmung-in-litang-jpg1_.jpg\" alt=\"Morgenstimmung in Litang\" width=\"676\" height=\"449\" \/><\/a>Wir reisen zu dritt an, nehmen den Bus von Kangding, der sich bis nach Litang auf gute 4100m regelrecht hochschraubt. Die T\u00e4ler hier sind so steil, dass die Stra\u00dfenarchitekten des Sichuan-Tibet-Highways entschieden haben, die Passstra\u00dfen nicht nur \u00fcber Serpentinen sondern auch schraubenf\u00f6rmig die P\u00e4sse rauf und runter f\u00fchren zu lassen. In Litang treffen wir Yangxiao und hier wollen wir uns auch zwei Tage akklimatisieren, unsere Ausr\u00fcstung sichten und packen sowie die Umgebung kennenlernen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/2-pilgerin-in-litang-mit-gebetsmuehle-jpg2_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27675%27%20height%3D%27449%27%20viewBox%3D%270%200%20675%20449%27%3E%3Crect%20width%3D%27675%27%20height%3D%27449%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/2-pilgerin-in-litang-mit-gebetsmuehle-jpg2_.jpg\" alt=\"Pilgerin in Litang mit Gebetsm\u00fchle\" width=\"675\" height=\"449\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der n\u00e4chste Woche werden wir keine oder wenn dann nur sehr wenig Leute sehen. Den einen oder andern Yakhirten oder buddhistischen Eremiten vielleicht, definitiv keine anderen Touristen. Unsere Zelte, Matratzen und Rucks\u00e4cke sind allesamt sehr leicht, sodass wir noch genug Verpflegung mitnehmen k\u00f6nnen. Diese besteht haupts\u00e4chlich aus fruchtigen Powerriegeln und kiloweise s\u00e4ttigendem Quinoa. Unsere nicht sehr abwechslungsreiche aber t\u00e4glich immer wieder herbeigesehnte Kost wird auf kleinen Gaskochern zubereitet, die auch in solch einer H\u00f6he ordentlich funktionieren. Wasser entnehmen wir unterwegs den frischen Gebirgsb\u00e4chen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/3-auf-den-spuren-der-hirtenpfade-jpg3_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20507%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/3-auf-den-spuren-der-hirtenpfade-jpg3_.jpg\" alt=\"Auf den Spuren der Hirtenpfade\" width=\"676\" height=\"507\" \/><\/a><\/p>\n<p>Los geht\u2019s mit einem Jeep ca. 3 Stunden westw\u00e4rts \u00fcber P\u00e4sse und durch Schluchten, bevor sich vor uns \u201eunser\u201c Massiv auftut: Der Genieshan. Wir wandern in eins der T\u00e4ler hinein, welches in den n\u00e4chsten Tagen unsere Route vorgibt. Hier war auch Yangxiao noch nicht, er nimmt uns mit auf eine seiner Erkundungstrips. Am Ende des Tales gibt es einen Pass, den es zu \u00fcberqueren gilt, um aus dem Nachbartal wieder hinaus zuwandern. Laut Satellitenbildern, unsere einzige Informationsquelle, sollte es machbar sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/5-erstes-ziel-erreicht-jpg5_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27675%27%20height%3D%27449%27%20viewBox%3D%270%200%20675%20449%27%3E%3Crect%20width%3D%27675%27%20height%3D%27449%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/5-erstes-ziel-erreicht-jpg5_.jpg\" alt=\"Erstes Ziel erreicht\" width=\"675\" height=\"449\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unsere Zeltpl\u00e4tze \u00fcbertreffen sich ein ums andere Mal an Sch\u00f6nheit und wir f\u00fchlen uns, als ob wir durch einen Hochglanz-Katalog spazieren. Mal auf einer Wiese neben grasenden Yaks, mal machen wir Rast neben einer dampfenden hei\u00dfen Quelle. \u00dcber uns kreisen Raubv\u00f6gel, nachts heulen weit entfernt W\u00f6lfe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/6-blick-vom-pass-jpg6_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20507%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/6-blick-vom-pass-jpg6_.jpg\" alt=\"Blick vom Pass\" width=\"676\" height=\"507\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aus unserem Tagebuch:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eFr 29. Sep, 4. Wandertag<\/em><\/p>\n<p><em>Nach dem \u00fcblichen M\u00fcslifr\u00fchst\u00fcck mit Tee bauen wir die fast trockenen Zelte zusammen und machen uns auf den Weg in Richtung Pass. Immer am Fluss entlang geht\u2019s aufw\u00e4rts bis irgendwann nur noch Ger\u00f6llfelder \u00fcbrig sind. Den Pass k\u00f6nnen wir schon sehen, uns trennt \u201enur\u201c noch ein steiler Ger\u00f6llhang. Diesen zu erklimmen dauert letztendlich gute zwei Stunden! Alle sind auf 5113m Passh\u00f6he ziemlich fertig aber auch froh. Wie es die tibetische Tradition will, werfen wir bunte Papierschnipsel in den Wind, was die Bergg\u00f6tter g\u00fctig stimmen soll. Ein paar Erinnerungsfotos werden im leichten Schneeregen auch noch gemacht, bevor wir den Abstieg auf der anderen Seite in Angriff nehmen. Hier ist das Wetter auf einmal ruhig und sonnig. Auf einer Felsnase \u00fcberm Nachbartal\u00a0 machen wir Pause und entscheiden dann, \u00fcber Nacht zu bleiben. Platz ist nur f\u00fcr 2 unserer Zelte also macht es sich Yangxiao unter einem windgesch\u00fctzten Felsvorsprung bequem. Wir verbringen die Zeit damit, die Aussicht \u00fcbers Tal zu genie\u00dfen, kochen Quinoa mit Trockengem\u00fcse wie schon zuvor und trinken viel hei\u00dfes Wasser. In der Nacht ziehen wir uns mehr an als sonst und nehmen auch eine hei\u00dfe Wasserflasche mit in den Daunenschlafsack. Auf 4800m kann man schlecht einschlafen. Insbesondere wenn\u2019s stark windet und immer wieder der Regen auf die Zeltplane peitscht.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/7-living-on-the-edge-jpg7_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20507%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/7-living-on-the-edge-jpg7_.jpg\" alt=\"Living on the edge\" width=\"676\" height=\"507\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf unserer Wanderung aus dem Nachbartal hinaus kommen wir an verlassenen Hirtenbehausungen und entlegenen Tempeln vorbei. Hier begr\u00fc\u00dft uns nach einer knappen Wanderwoche wieder ein Mensch: ein grinsender M\u00f6nch in weinroter Kutte, der uns zum Yakbuttertee einl\u00e4dt. Zun\u00e4chst sind wir alleine mit ihm, sp\u00e4ter kommt noch eine Familie auf einem Motorrad zum Beten vorbei. Ein klares Zeichen, dass wir uns wieder der Zivilisation n\u00e4hern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/8-ein-tibetischer-cowboy-im-hochland-jpg8_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27449%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20449%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27449%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/8-ein-tibetischer-cowboy-im-hochland-jpg8_.jpg\" alt=\"Ein tibetischer Cowboy im Hochland\" width=\"676\" height=\"449\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach insgesamt acht Wandertagen holt uns wie verabredet unser Fahrer wieder ab. Zur\u00fcck in Litang machen wir uns mehr oder weniger sofort \u00fcber einen riesigen Feuertopf mit frischem Gem\u00fcse und Yakfleisch her. Wir haben auch noch etwas Quinoa \u00fcbrig aber das muss nun wirklich nicht sein!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/9-verlassene-hirtenbehausung-jpg9_.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20507%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/9-verlassene-hirtenbehausung-jpg9_.jpg\" alt=\"Verlassene Hirtenbehausung\" width=\"676\" height=\"507\" \/><\/a><strong>Tipps:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Um Tibet zu erleben muss man nicht unbedingt ins \u201epolitische Tibet\u201c reisen, wo man an gef\u00fchrten Trips teilnehmen muss, um eine Reisegenehmigung zu bekommen. Ein simples und relativ billiges chinesisches Touristenvisum f\u00fcr 30 Tage reicht aus und die tibetische Kultur samt Landschaft kann man unkompliziert und \u201eunbewacht\u201c in den Provinzen Yunnan, Qinghai oder eben Sichuan kennenlernen.<\/li>\n<li>Bei Hochgebirgswanderungen immer dran denken, sich Zeit zu lassen und lieber zu viel als zu wenig Wasser trinken. Mindestens vier bis f\u00fcnf Liter t\u00e4glich!<\/li>\n<li>Auch bei solchen Wanderungen entsteht leider (Plastik) M\u00fcll. Am besten auf dem allabendlichen Lagerfeuer komplett und hei\u00df (!) verbrennen. Alternativ kann man den M\u00fcll auch mitnehmen und in der Stadt entsorgen, wo er dann aber auch auf einer Halde verbrannt wird\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/10-aufwaermen-am-lagerfeuer-jpg10.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20viewBox%3D%270%200%20676%20507%27%3E%3Crect%20width%3D%27676%27%20height%3D%27507%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-china-sichuan\/10-aufwaermen-am-lagerfeuer-jpg10.jpg\" alt=\"Aufw\u00e4rmen am Lagerfeuer\" width=\"676\" height=\"507\" \/><\/a><em><strong>Du hast Fragen, Anregungen oder Verbesserungsvorschl\u00e4ge?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Schreib uns eine E-Mail: <a href=\"mailto:blog@camp4.de\">blog@camp4.de<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; \u201eWe go ultra-light, don\u2019t worry!\u201d Das sagte Yangxiao, unser chinesischer Bergf\u00fchrer, Pfadfinder, Freund und Outdoor-Freak, als wir anfingen unsere [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":228,"featured_media":17044,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[11,378,5],"tags":[2289,2025,33,2799],"class_list":["post-17042","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-asien","category-china","category-reiseberichte","tag-china","tag-hochgebirge","tag-reisebericht","tag-sichuan"],"geo":{"latitude":29.9830456,"longitude":100.2711182,"description":"China, Sichuan, Chengdu, Qionglai, Bridge St, \u6e05\u6cb3\u885721-23"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/header-1.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4csa8-4qS","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17042","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/228"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17042"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17042\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22999,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17042\/revisions\/22999"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17042"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17042"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17042"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}