{"id":16629,"date":"2018-03-22T15:37:45","date_gmt":"2018-03-22T13:37:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/?p=16629"},"modified":"2024-06-17T10:33:01","modified_gmt":"2024-06-17T08:33:01","slug":"reisebericht-balkan-verfluchte-gebirge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/reiseberichte\/reisebericht-balkan-verfluchte-gebirge\/","title":{"rendered":"Reisebericht: Balkan &#8211; Mit breitem Grinsen durchs verfluchte Gebirge"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 11pt;\">Der Balkan ist f\u00fcr viele Leute noch immer ein unbeschriebenes Blatt. Aber innerhalb weniger Tage kann man als Wanderer mehrere L\u00e4nder erkunden.\u00a0<\/strong><strong>Eine 10-Tages-Wanderung durch Kosovo, Albanien und Montenegro.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Im verfluchten Gebirge<\/strong><\/h3>\n<p>In der kalten Jahreszeit machten wir uns auch dieses Mal Gedanken, wohin der gro\u00dfe Sommerurlaub 2017 denn f\u00fchren sollte. Inzwischen ist eine Trekkingtour durch die europ\u00e4ischen Berge zur Tradition geworden und unser buntes Gr\u00fcppchen hat in den letzten Jahren zwischen Schottland und Korsika so einige P\u00e4sse erwandert. Der letzte Urlaub in den Karpaten hatte unseren Blick nach Osten gelenkt und dieses Jahr wollten wir noch einen draufsetzen.<\/p>\n<p>Nach den \u00fcblichen Recherchen in Trekkingforen und dem Durchbl\u00e4ttern der letzten Alpenvereinshefte kristallisierte sich ein Ziel heraus: Das Prokletije, was auf Deutsch so viel hei\u00dft wie das \u201everfluchte Gebirge\u201c. Mit bis zu 2600 m hohen Gipfeln liegt es auf dem Grenzgebiet zwischen Albanien, Montenegro und Kosovo. Das Gebirge ist seit Jeher ein R\u00fcckzugsgebiet f\u00fcr Minderheiten, entgingen trotz der Unzug\u00e4nglichkeit aber nicht den K\u00e4mpfen des Kosovokrieges in den 90er Jahren. Seit der Stationierung von Nato-Truppen herrscht Friede und der deutsche Alpenverein hat 2013 einen Wanderweg in den Bergen eingerichtet um die drei L\u00e4nder zu verbinden und mit Hilfe der Touristen den Bewohnern der Bergd\u00f6rfer eine Perspektive zu sichern. Der Wanderweg hei\u00dft \u201ePeaks of the Balkan\u201c, und genau den wollen wir gehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03614.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27675%27%20height%3D%27449%27%20viewBox%3D%270%200%20675%20449%27%3E%3Crect%20width%3D%27675%27%20height%3D%27449%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03614.jpg\" alt=\"Moscheen statt Kirchen in den Bergen des Kosovos\" width=\"675\" height=\"449\" \/><\/a><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Auf in die Berge<\/strong><\/h3>\n<p>Unsere Reise startet in Pristina, der Hauptstadt des Kosovos. Vom Flughafen kann man unproblematisch und zu Preisen, die in Deutschland der Bus kostet, mit dem Taxi in der Berge fahren. Bei einem Zwischenstopp in Peja versorgten wir uns mit den n\u00f6tigen und unn\u00f6tigen Wandervorr\u00e4ten. Wir wollen den Weg entgegengesetzt des Urzeigersinns laufen und der n\u00e4chste Ort, wo wir Essen einkaufen k\u00f6nnen ist Teth, den wir nach 7 Tagen erreichen werden. Mittags \u2013 so der Plan \u2013 wollen wir in den Bergd\u00f6rfern essen und abends immer auf halber Strecke der Etappen in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Abgeschiedenheit zelten. Wir kaufen also \u201eHalbpension\u201c f\u00fcr 7 Tage und einen Reservetag ein. Wobei unsere Missachtung der altbew\u00e4hrten Regel \u201e1 Person, 1 Woche, 1 Flasche Schnaps\u201c zwar zu leichteren Rucks\u00e4cken, aber im Verlauf der Wanderung zu Rationierungen f\u00fchrte. Wir futterten noch eine Wassermelone f\u00fcr 35 Cent weg und machten uns mit dem n\u00e4chsten Taxi auf den Weg nach Drelei, dem Startpunkt unserer Wanderung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03748.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27674%27%20height%3D%27449%27%20viewBox%3D%270%200%20674%20449%27%3E%3Crect%20width%3D%27674%27%20height%3D%27449%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03748.jpg\" alt=\"Durch die Hochweiden des Kosovos\" width=\"674\" height=\"449\" \/><\/a><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Und los geht es!<\/strong><\/h3>\n<p>Unsere Wanderung sollte uns in den n\u00e4chsten Tagen von Drelei \u00fcber Doberdol, Vusanje und Teth bis zu unserem Ziel nach Plav bringen. Damit h\u00e4tten wir alle bis auf zwei Etappen der Rundwanderung gemacht und sowohl den Kosovo, Albanien und Montenegro besucht. Da die einzelnen Etappen in den beiden Wanderf\u00fchren (s. unten) gut beschrieben sind, soll in diesem Beitrag auf eine detaillierte Etappeninfo verzichtet werden. Nur eine Sache machte uns Probleme: Weil wir entgegen der eigentlichen, im F\u00fchrer beschriebenen Laufrichtung unterwegs waren (wir wollten danach noch in Montenegro an die Adria), standen wir immer wieder vor Problemen der Wegfindung. Gerade im kosovarischen Teil ist der Weg schlecht markiert und viele Hirtenpfade, die oft ausgetretener sind als der eigentliche Wanderweg, erschweren die Orientierung. Beschriebene Objekte, gerade solche, die auch f\u00fcr private Zwecke umgenutzt und transportiert werden k\u00f6nnen (B\u00e4nke, Unterst\u00e4nde, etc\u2026) sind nicht mehr auffindbar. Nach anf\u00e4nglich regelm\u00e4\u00dfigen Karte studieren und h\u00e4ufigem Nachschlagen im F\u00fchrer konnten wir uns in den n\u00e4chsten Tagen aber besser orientieren und nahmen die Wegfindung entspannter (\u201eDort hinten links irgendwo \u00fcber den Pass dr\u00fcber\u201c).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03803.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27675%27%20height%3D%271013%27%20viewBox%3D%270%200%20675%201013%27%3E%3Crect%20width%3D%27675%27%20height%3D%271013%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03803.jpg\" alt=\"Alter Grenzstein aus Sowjet-Zeiten\" width=\"675\" height=\"1013\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Begegnungen auf dem Weg<\/strong><\/p>\n<p>Wie geplant konnten wir mittags einkehren. In den kleinen Bergd\u00f6rfern gibt es eine rudiment\u00e4re Infrastruktur, einige Bauern haben sich bereits auf G\u00e4ste eingestellt und bieten Kost und Logis. Das sieht ungef\u00e4hr so aus: Die Schafe aus dem Stall geworfen, danach wurde kurz ausgemistet und dann der Schuppen f\u00fcr 2-3 Euro pro Nacht an die G\u00e4ste vermietet. F\u00fcr weitere 3 Euro bekommt man zus\u00e4tzlich ein Abendessen. Wir schliefen lieber in unseren eigenen 4 (Zelt)-W\u00e4nden, konnten uns aber \u00fcber das Mittagessen nicht beschweren! Abends fanden wir fast immer sch\u00f6ne Zeltpl\u00e4tze, oft umgeben von Himbeeren und Heidelbeeren, die am n\u00e4chsten Tag unser Fr\u00fchst\u00fcck aufwerteten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03663.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27675%27%20height%3D%27450%27%20viewBox%3D%270%200%20675%20450%27%3E%3Crect%20width%3D%27675%27%20height%3D%27450%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03663.jpg\" alt=\"Edelfr\u00fchst\u00fcck mit Beeren und Blumen\" width=\"675\" height=\"450\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Verst\u00e4ndigung in den Bergd\u00f6rfern war selten ein Problem. Schon beim Einkaufen in Peja und auf der Taxifahrt liefen uns immer wieder Deutsch sprechende Kosovaren \u00fcber den Weg. Jeder hier scheint einen Onkel in D\u00fcsseldorf oder K\u00f6ln zu haben oder hat selbst schonmal in Westeuropa seine Br\u00f6tchen verdient. Auf Franz\u00f6sisch unterhielten wir uns mit dem Taxifahrer, auf Norwegisch fragten wir nach dem Weg und einer Italienisch sprechenden Frau kauften wir Gem\u00fcse und Honig aus dem eigenen Garten ab. In Doberdol trafen wir auf einen Bauern, der uns zum \u201eminimum price\u201c Honig, Brot und K\u00e4se zum Mittag anbot. Wir lehnten trotz unseres Hungers ab, hatten wir doch Angst, \u00fcbers Ohr gehauen zu werden. Ein konkreter Preis war nicht aus dem alten Mann herauszubekommen. Dann kamen dessen Enkel vorbei und sie diskutierten eine Weile miteinander auf kosovarisch. Pl\u00f6tzlich erkl\u00e4rte uns ein kleiner Junge im besten Oxford-Englisch, dass das Essen 2 Euro pro Nase kosten w\u00fcrde. Woher er so gut Englisch konnte? Er wohne mit seinen Eltern in London und die Familie f\u00e4hrt zum Sommerurlaub immer hier her und besucht die Verwandten. Mit Freude machten wir uns \u00fcber das Essen her und unterhielten uns mit dem alten Mann. Einen Dolmetscher hatten wir ja nun!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03689.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27677%27%20height%3D%27451%27%20viewBox%3D%270%200%20677%20451%27%3E%3Crect%20width%3D%27677%27%20height%3D%27451%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03689.jpg\" alt=\"Sch\u00e4ferhunde und zottelige Schafe in Montenegro\" width=\"677\" height=\"451\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ansonsten war es sehr hei\u00df! Im August im Prokletije unterwegs zu sein hei\u00dft jeden Tag f\u00fcnf Liter Wasser zu trinken und sehr viel zu schwitzen. Da die rar ges\u00e4ten Quellen im Sp\u00e4tsommer versiegen, fragten wir die wenigen uns entgegenkommenden Wanderer und die Hirten stets nach den n\u00e4chsten Wasserquellen. Das Wasser aus den Fl\u00fcssen mieden wir lieber wegen der Weidewirtschaft auf den Talh\u00e4ngen. Das f\u00fchrte dazu, dass wir zus\u00e4tzlich zu unseren 15 kg Gep\u00e4ck oft noch 5 Liter Wasser trugen. In der Mittagshitze machten wir zwei Stunden Siesta, spielten Karten und d\u00f6sten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03958.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27675%27%20height%3D%27450%27%20viewBox%3D%270%200%20675%20450%27%3E%3Crect%20width%3D%27675%27%20height%3D%27450%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc03958.jpg\" alt=\"Die Hitze bringt uns zum Schwitzen und die W\u00e4lder zum Brennen\" width=\"675\" height=\"450\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach 6-8 Stunden Wanderung, quasi immer mit 1000 HM Aufstieg und 1000 HM Abstieg kamen wir ersch\u00f6pft an unserem selbst gew\u00e4hlten Tageszielen an. Doch der Weg und die Menschen entsch\u00e4digten uns f\u00fcr die Strapazen der Wanderung: Ein tolles Gebirge, \u00e4hnlich der Kalkalpen, mit herrlichen Ausblicken und wundersch\u00f6n gelegenen Zeltpl\u00e4tzen. Der spezielle Reiz der Wanderung, da waren wir uns einig, lag allerdings in der komplett verschiedenen Infrastruktur. Die interessanten Begegnungen mit Hirten und die wiederholten Einladungen zu Tee in den Almh\u00fctten gepaart mit wenigen anderen Touristen machen diese Wanderung so lohnenswert \u2013 und zaubern jedem der sie geht ein breites Grinsen auf das Gesicht, trotz des \u201everfluchten Gebirges\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc04081.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload ngg-singlepic ngg-none aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27672%27%20height%3D%27448%27%20viewBox%3D%270%200%20672%20448%27%3E%3Crect%20width%3D%27672%27%20height%3D%27448%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.camp4.de\/blog\/wp-content\/gallery\/reisebericht-balkan-gebirge\/dsc04081.jpg\" alt=\"Nach der Wanderung ist vor der Entspannung: Die Adriak\u00fcste l\u00e4dt zum Baden ein.\" width=\"672\" height=\"448\" \/><\/a><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Hinweise<\/strong><\/h3>\n<p>Es existieren zwei F\u00fchrer, die den Peaks of the Balkan Wanderweg beschreiben: Ein \u201eRother Wanderf\u00fchrer\u201c und ein \u201eOutdoorHandbuch\u201c. Die F\u00fchrer sind von guter Qualit\u00e4t und sich dabei \u00e4u\u00dferst \u00e4hnlich. Wer von wem abgeschrieben hat, konnten wir allerdings nicht herausfinden. Das verf\u00fcgbare Kartenmaterial ist dagegen \u00e4u\u00dferst d\u00fcrftig. Unsere Karte der Huber Kartografie GmbH war nicht viel besser als google-maps. Eingezeichnete H\u00e4user, Fl\u00fcsse und Wege wichen oft grob von der Realit\u00e4t ab oder existierten schlichtweg nicht. Wer keine Freude an Wegfindung und dem \u201esich Verlaufen\u201c hat, kann nat\u00fcrlich auf GPS-Tracks zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Im Internet finden sich Infos auf der offiziellen Website: <a href=\"http:\/\/www.peaksofthebalkans.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.peaksofthebalkans.com<\/a>. Zbulo (www.zbulo.org), eine deutschsprechende Reiseagentur f\u00fchrt Wanderer durch das Gebiet und vermittelt die offiziell notwendigen Permits, die auf unserer Wanderung aber niemanden interessierten.<\/p>\n<p><em><strong>Du hast Fragen, Anregungen oder Verbesserungsvorschl\u00e4ge?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Schreib uns eine E-Mail: <a href=\"mailto:blog@camp4.de\">blog@camp4.de<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Balkan ist f\u00fcr viele Leute noch immer ein unbeschriebenes Blatt. 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